Zeder
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[Bearbeiten] Zeder (Deutsch)
[Bearbeiten] Substantiv, f
| Kasus | Singular | Plural | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Nominativ | die Zeder | die Zedern | |||||||
| Genitiv | der Zeder | der Zedern | |||||||
| Dativ | der Zeder | den Zedern | |||||||
| Akkusativ | die Zeder | die Zedern | |||||||
Worttrennung:
- Ze·der, Plural: Ze·dern
Aussprache:
- IPA: [ˈʦeːdɐ], Plural: [ˈʦeːdɐn]
- Hörbeispiele: —, Plural: —
Bedeutungen:
Herkunft:
- von griechischem κέδρος (kédros) (feminin), ursprünglich mit der Bedeutung "Wacholder" über lateinisches cedrus → la (feminin) entlehnt, althochdeutsch zēdarboum, mittelhochdeutsch zēderboum[1]
Oberbegriffe:
- [1] Nadelbaum
Unterbegriffe:
Beispiele:
- [1] Aufgrund von Fossilfunden ist bekannt, dass Zedern einst weitere Bereiche des Mittelmeerraumes und auch den zwischen Mittelmeer und Himalaya liegenden Raum besiedelten.[2]
Abgeleitete Begriffe:
[Bearbeiten] Übersetzungen
? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Dudenredaktion (Hrsg.): Duden, Die deutsche Rechtschreibung. In: Der Duden in zwölf Bänden. 25. Auflage. Band 1, Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2009, ISBN 978-3-411-04015-5, „Zeder“, Seite 1192
- [1] Wikipedia-Artikel „Zedern“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Zeder“
- [1] canoo.net „Zeder“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Zeder“
- [1] The Free Dictionary „Zeder“
Quellen:
- ↑ Wolfgang Pfeifer et al.: Etymologisches Wörterbuch des Deutschen. 1. Auflage. Akademie-Verlag, Berlin 1989, ISBN 3-05-000626-9, Seite 1009
- ↑ Wikipedia: Zedern (Liste der Autoren)