Wie der Herr, so’s Gescherr
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[Bearbeiten] Wie der Herr, so’s Gescherr (Deutsch)
[Bearbeiten] Sprichwort
Worttrennung:
- wie der Herr, so’s Ge·scherr
Aussprache:
- IPA: [...]
- Hörbeispiele: —
Bedeutungen:
- [1] Negative Eigenschaften der Eltern, des Chefs oder ähnlichen Personen lassen sich auch an Kindern, Mitarbeitern und sonstigen Untergebenen nachweisen.
Herkunft:
- Das Sprichwort geht vermutlich auf den Satz Qualis dominus, talis et servus ‚Wie der Herr, so auch der Sklave‘ aus den Satirae des Satirikers Titus Petronius zurück.[1]
Synonyme:
- [1] in Bezug auf die Eltern-Kind-Beziehung: Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm
Beispiele:
- [1] Bei den Kunzes gegenüber bewahrheitet sich wieder einmal die Weisheit „wie der Herr, so’s Gescherr“. Der Sohn ist genauso ein Prolet wie sein Vater.
[Bearbeiten] Übersetzungen
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Dialektausdrücke:
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Dudenredaktion (Hrsg.): Duden, Redewendungen. Wörterbuch der deutschen Idiomatik. In: Der Duden in zwölf Bänden. 2. Auflage. Band 11, Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2002, ISBN 3-411-04112-9, „wie der Herr, so’s Gescherr“, Seite 346
Quellen:
- ↑ Dudenredaktion (Hrsg.): Duden, Redewendungen. Wörterbuch der deutschen Idiomatik. In: Der Duden in zwölf Bänden. 2. Auflage. Band 11, Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2002, ISBN 3-411-04112-9, „wie der Herr, so’s Gescherr“, Seite 346
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