Werft
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| Siehe auch: werft |
Werft (Deutsch) [Bearbeiten]
Substantiv, f [Bearbeiten]
| Kasus | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | die Werft | die Werften |
| Genitiv | der Werft | der Werften |
| Dativ | der Werft | den Werften |
| Akkusativ | die Werft | die Werften |
Worttrennung:
- Werft, Plural: Werf·ten
Aussprache:
- IPA: [vɛʁft], Plural: [ˈvɛʁftn̩]
- Hörbeispiele: —, Plural: —
- Reime: -ɛʁft
Bedeutungen:
- [1] Industrieanlage zum Bauen und Reparieren von Schiffen und Flugzeugen
Herkunft:
- ursprünglich nur Arbeitsplatz, das Wort gehört wohl zu werben. Das Wort ist seit dem 18. Jahrhundert belegt, niederdeutsch „werf“ seit 1700.[1]
Oberbegriffe:
Unterbegriffe:
Beispiele:
- [1] „In aller Frühe ließ er uns heraustrommeln, lief mit uns im Laufschritt zum Dampfer, und wir fuhren zur Werft, um dort die einzelnen Gegenstände für unsere Ausrüstung zu requirieren.“[2]
Wortbildungen:
Übersetzungen [Bearbeiten]
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Werft“
- [1] Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm „Werft“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Werft“
- [1] canoo.net „Werft“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Werft“
- [1] The Free Dictionary „Werft“
Quellen:
- ↑ Friedrich Kluge, bearbeitet von Elmar Seebold: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24., durchgesehene und erweiterte Auflage. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2001, ISBN 978-3-11-017473-1, DNB 965096742, Stichwort: „Werft“, Seite 984.
- ↑ Joachim Ringelnatz: Als Mariner im Krieg. Diogenes, Zürich 1994, Seite 175f. ISBN 3-257-06047-5. (Der Text erschien unter dem Namen Gustav Hester im Jahr 1928.)