Wüterich
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[Bearbeiten] Wüterich (Deutsch)
[Bearbeiten] Substantiv, m
| Kasus | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | der Wüterich | die Wüteriche |
| Genitiv | des Wüterichs | der Wüteriche |
| Dativ | dem Wüterich | den Wüterichen |
| Akkusativ | den Wüterich | die Wüteriche |
Worttrennung:
- Wü·te·rich, Plural: Wü·te·ri·che
Aussprache:
- IPA: [...], Plural: [...]
- Hörbeispiele: —, Plural: —
Bedeutungen:
- [1] ein Mensch, der schnell wütend wird und leicht tobt
- [2] Wasserschierling(Pflanze) wiss. Cicuta virosa
Synonyme:
- [1] Berserker, Rohling, Tobender, Tobsüchtiger
Beispiele:
- [1] „Und nicht nur vor der Kamera gab er den Wüterich: Gegen Ende der Dreharbeiten drohte er seinem Regisseur mit Mord.“[1]
- [1] „Zu Dionys, dem Tyrannen, schlich / Damon, den Dolch im Gewande: / Ihn schlugen die Häscher in Bande, / ‚Was wolltest du mit dem Dolche? sprich!‘ / Entgegnet ihm finster der Wüterich. / ‚Die Stadt vom Tyrannen befreien!‘ / ‚Das sollst du am Kreuze bereuen.‘“[2]
- [1] „Der »Friederich«, der Friederich, das war ein arger Wüterich!“[3]
[Bearbeiten] Übersetzungen
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm „Wüterich“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Wüterich“
- [1] canoo.net „Wüterich“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Wüterich“
- [2] Wikipedia-Artikel „Wüterich“
Quellen:
- ↑ Wortschatz-Lexikon Uni Leipzig, Quelle: fr-aktuell.de vom 19.04.2005
- ↑ Gutenberg: Friedrich Schiller: Die Bürgschaft
- ↑ Heinrich Hoffmann: Die Geschichte vom bösen Friederich, aus dem "Struwwelpeter"