Verwünschung
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Verwünschung (Deutsch) [Bearbeiten]
Substantiv, f [Bearbeiten]
| Kasus | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | die Verwünschung | die Verwünschungen |
| Genitiv | der Verwünschung | der Verwünschungen |
| Dativ | der Verwünschung | den Verwünschungen |
| Akkusativ | die Verwünschung | die Verwünschungen |
Worttrennung:
- Ver·wün·schung, Plural: Ver·wün·schun·gen
Aussprache:
- IPA: [fɛɐ̯ˈvʏnʃʊŋ], Plural: [fɛɐ̯ˈvʏnʃʊŋən]
- Hörbeispiele:
Verwünschung (österreichisch) (Info), Plural:
Verwünschungen (österreichisch) (Info)
Bedeutungen:
- [1] Handlung, mit der jemand einem anderen Übles wünscht
Herkunft:
- Ableitung zu verwünschen mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) -ung
Sinnverwandte Wörter:
Beispiele:
- [1] „Die Tatsache, dass sie ihrem Sohn niemals verziehen hat, wiegt viel schwerer als das, was sie in ihrer Wut an Verwünschungen ausgestoßen hat.“[1]
- [1] „Tatsächlich sind solche Verwünschungen in unserem Kulturkreis aus der Mode gekommen, wohl hauptsächlich deshalb, weil wir nicht mehr daran glauben, dass uns jemand bei ihrer Umsetzung helfen kann.“[2]
- [1] „Bereitwilligst verpflichtete ich mich hierzu mit den feierlichsten Fluchworten und Verwünschungen, die der Teufel und wir beide nur zu finden vermochten.“[3]
Übersetzungen [Bearbeiten]
? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Verwünschung“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Verwünschung“
- [1] canoo.net „Verwünschung“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Verwünschung“
- [1] The Free Dictionary „Verwünschung“
Quellen:
- ↑ Luigi Brogna: Das Kind unterm Salatblatt. Geschichten von meiner sizilianischen Familie. 7. Auflage. Ullstein, Berlin 2010, ISBN 978-3-548-26348-9, Seite 146.
- ↑ Die besten Schimpfwörter und Schmähreden. Ueberreuter, Wien 1990, Seite 19. ISBN 978-3-85003-336-7.
- ↑ Daniel Defoe: Das Leben, die Abenteuer und die Piratenzüge des berühmten Kapitän Singleton. Verlag Neues Leben, Berlin 1985, ISBN -, Seite 125.