Verschwendung
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Verschwendung (Deutsch) [Bearbeiten]
Substantiv, f [Bearbeiten]
| Kasus | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | die Verschwendung | die Verschwendungen |
| Genitiv | der Verschwendung | der Verschwendungen |
| Dativ | der Verschwendung | den Verschwendungen |
| Akkusativ | die Verschwendung | die Verschwendungen |
Worttrennung:
- Ver·schwen·dung, Plural: Ver·schwen·dun·gen
Aussprache:
- IPA: [fɛɐ̯ˈʃvɛndʊŋ], Plural: [fɛɐ̯ˈʃvɛndʊŋən]
- Hörbeispiele: —, Plural: —
Bedeutungen:
Herkunft:
- Ableitung zum Stamm des Verbs verschwenden mit dem Suffix (Derivatem) -ung
Synonyme:
- [1] Vergeudung, Verpulvern
Sinnverwandte Wörter:
- [1] Ausuferung, Prasserei
Gegenwörter:
Oberbegriffe:
- [1] Aufwand
Unterbegriffe:
Beispiele:
- [1] Geiz ist Grausamkeit gegen die Dürftigen und die Verschwendung ist es nicht weniger.[1]
- [1] Wo die Barmherzigkeit und Klugheit ist, da ist nicht Verschwendung noch Täuschung.[2]
- [1] Du kannst doch nicht den halben Salat wegwerfen, nur weil er nicht so hübsch gekräuselt ist! Was für eine Verschwendung!
Charakteristische Wortkombinationen:
- [1] Verschwendung begehen, zulassen, verschulden, verantworten, zelebrieren, verhindern, unterbinden, beenden; sinnlose, riesige, unnötige, unverantwortliche, verantwortungslose, unmoralische Verschwendung
Wortbildungen:
Übersetzungen [Bearbeiten]
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Verschwendung“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Verschwendung“
- [1] canoo.net „Verschwendung“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Verschwendung“
- [1] The Free Dictionary „Verschwendung“
- [1] Wikiquote: Zitate zum Thema „Verschwendung“
Quellen:
- ↑ Christian Fürchtegott Gellert, Moralische Vorlesungen, hg. von Johann Adolf Schlegeln und Gottlieb Leberecht Heyern. Leipzig: Weidmanns Erben und Reich. 1770. Band 1, Seite 346
- ↑ Franz von Assisi, Von der Kraft der Tugenden
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