Untertan
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| Siehe auch: untertan |
[Bearbeiten] Untertan (Deutsch)
[Bearbeiten] Substantiv, m
| Kasus | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | der Untertan | die Untertanen |
| Genitiv | des Untertans | der Untertanen |
| Dativ | dem Untertan | den Untertanen |
| Akkusativ | den Untertan | die Untertanen |
Worttrennung:
- Un·ter·tan, Plural: Un·ter·ta·nen
Aussprache:
- IPA: [ˈʊntɐˌtaːn], Plural: [ˈʊntɐˌtaːnən]
- Hörbeispiele: —, Plural: —
Bedeutungen:
- [1] Person, die einem Herrscher untergeben ist
Herkunft:
- Ableitung des Substantivs aus dem Adjektiv untertan durch Konversion
Sinnverwandte Wörter:
- [1] Untergebener
Oberbegriffe:
- [1] Person
Beispiele:
- [1] „Die Abhängigkeit der Untertanen, aber auch deren weitgehendes Vertrauen in die Obrigkeit unterschieden die deutsche Gesellschaft von anderen westeuropäischen Staaten.“[1]
Abgeleitete Begriffe:
[Bearbeiten] Übersetzungen
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Untertan“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Untertan“
- [1] canoo.net „Untertan“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Untertan“
Quellen:
- ↑ Hermann Bausinger: Typisch deutsch. Wie deutsch sind die Deutschen? 5. Auflage. Beck, München 2009, S. 84. ISBN 978-3-406-59978-1.
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