Terminus
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[Bearbeiten] Terminus (Deutsch)
[Bearbeiten] Substantiv, m
| Kasus | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | der Terminus | die Termini |
| Genitiv | des Terminus | der Termini |
| Dativ | dem Terminus | den Termini |
| Akkusativ | den Terminus | die Termini |
Silbentrennung:
- Ter·mi·nus, Plural: Ter·mi·ni
Aussprache:
- IPA: [ˈtɛʁminʊs], Plural: [ˈtɛʁmini]
- Hörbeispiele: —, Plural: —
Bedeutungen:
- [1] Wort der Fachsprache eines (wissenschaftlichen) Sachgebietes
Herkunft:
- Das Wort ist in dieser Bedeutung seit dem 15. Jahrhundert belegt. Es beruht auf lateinisch terminus → la „festgelegter (Grenz-)Punkt“.[1]
Sinnverwandte Wörter:
Beispiele:
- [1] „Termini sind im Rahmen einer Theorie begrifflich definierte Fachwörter.“[2]
- [1] „Seit Mitte des vorigen Jahrhunderts nehmen dabei umfangreiche Mehrfachkomposita überhand, mit denen versucht wird, die Nomination als Kurzbeschreibung des Denotats einzusetzen und Selbstdeutigkeit der Termini zu erreichen.“[3]
- [1] „Hier gibt es eine Fülle von Termini aus dem Computer-Bereich, sowohl Bezeichnungen für das Gerät als ganzes wie auch Bezeichnungen für Einzelteile, Eigenschaften, Verfahren etcetera.“[4]
[Bearbeiten] Übersetzungen
? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Terminus“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Terminus“
- [1] canoo.net „Terminus“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Terminus“
Quellen:
- ↑ Kluge24, Stichwort: „Terminologie“.
- ↑ Thea Schippan: Lexikologie der deutschen Gegenwartssprache. Niemeyer, Tübingen 1992, S. 231. ISBN 3-484-73002-1.
- ↑ Karl-Ernst Sommerfeldt (Hrsg.): Entwicklungstendenzen in der deutschen Gegenwartssprache. VEB Bibliographisches Institut, Leipzig 1988, S. 65. ISBN 3-323-00169-9.
- ↑ Sigurd Wichter: Zur Computerwortschatz-Ausbreitung in die Gemeinsprache. Elemente der vertikalen Sprachgeschichte einer Sache. Peter Lang, Frankfurt am Main/ Bern/ New York/ Paris 1991, S. 8. ISBN 3-631-43621-1. Abkürzung aufgelöst.