Stacheldraht
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Stacheldraht (Deutsch) [Bearbeiten]
Substantiv, m [Bearbeiten]
| Kasus | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | der Stacheldraht | die Stacheldrähte |
| Genitiv | des Stacheldrahts des Stacheldrahtes |
der Stacheldrähte |
| Dativ | dem Stacheldraht | den Stacheldrähten |
| Akkusativ | den Stacheldraht | die Stacheldrähte |
Worttrennung:
- Sta·chel·draht, Plural: Sta·chel·dräh·te
Aussprache:
- IPA: [ˈʃtaχl̩ˌdʀaːt], Plural: [ˈʃtaχl̩ˌdʀɛːtə]
- Hörbeispiele: —, Plural: —
Bedeutungen:
- [1] Draht, an dem sich Stacheln oder Klingen befinden (dient dazu, etwas unzugänglich zu machen)
Herkunft:
- Determinativkompositum, zusammengesetzt aus Stachel und Draht
Oberbegriffe:
Unterbegriffe:
Beispiele:
- [1] Der Jugendliche verletzte sich beim Klettern am Stacheldraht, der an der Mauer angebracht war.
- [1] „Immer zwei Mann halten eine Rolle, die andern spulen den Stacheldraht ab.“[1]
- [1] „Die schmale Allee wird nach zwei Kilometern von Stacheldraht und Betonklötzen brutal durchtrennt.“[2]
Charakteristische Wortkombinationen:
- [1] im Stacheldraht hängenbleiben
Wortbildungen:
Übersetzungen [Bearbeiten]
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Stacheldraht“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Stacheldraht“
- [1] canoo.net „Stacheldraht“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Stacheldraht“
Quellen:
- ↑ Erich Maria Remarque: Im Westen nichts Neues. Kiepenheuer & Witsch, Köln 1993, Seite 58. ISBN 3-462-01844-2. Erstveröffentlichung 1928, als Buch 1929.
- ↑ Dieter Moor: Lieber einmal mehr als mehrmals weniger. Frisches aus der arschlochfreien Zone. Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek 2012, ISBN 978-3-499-62762-0, Seite 159