Schalotte
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Schalotte (Deutsch) [Bearbeiten]
Substantiv, f [Bearbeiten]
| Kasus | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | die Schalotte | die Schalotten |
| Genitiv | der Schalotte | der Schalotten |
| Dativ | der Schalotte | den Schalotten |
| Akkusativ | die Schalotte | die Schalotten |
Worttrennung:
- Scha·lot·te, Plural: Scha·lot·ten
Aussprache:
- IPA: [ˌʃaˈlɔtə], Plural: [ˌʃaˈlɔtn̩]
- Hörbeispiele: —, Plural: —
Bedeutungen:
Herkunft:
- abgeleitet vom französischen échalote → fr, das wiederum vom altfranzösischen échaloigne und dem lateinischen (cepa) ascalonia → la stammt und für (Zwiebel) aus Askalon steht[1]; die Pflanze und ihre Zwiebeln sind nach der Hafenstadt Askalon benannt worden, weil sie von dort aus von den Kreuzfahrern nach Europa gebracht worden sind.[2]
Synonyme:
Oberbegriffe:
- [1] Pflanze
Unterbegriffe:
- [2] Schalotte von Jersey, Graue Schalotte, Gelbe Schalotte
Beispiele:
- [1] Ich habe im Garten Schalotten gepflanzt.
- [2] Für die Zubereitung dieses Gerichts brauchst du noch Schalotten.
Charakteristische Wortkombinationen:
- [2] Schalotten andünsten, anschwitzen, schneiden
Wortbildungen:
Übersetzungen [Bearbeiten]
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Schalotte“
- [1] Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm „Schalotte“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Schalotte“
- [1] canoo.net „Schalotte“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Schalotte“
- [1] Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion, Annette Klosa u. a. (Hrsg.): Duden, Deutsches Universalwörterbuch. 4. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2001, ISBN 3-411-05504-9, „Schalotte“, Seite 1359
Quellen:
- ↑ Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion, Annette Klosa u. a. (Hrsg.): Duden, Deutsches Universalwörterbuch. 4. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2001, ISBN 3-411-05504-9, „Schalotte“, S. 1359
- ↑ Wikipedia-Artikel „Schalotte“
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