funktionale Satzperspektive
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[Bearbeiten] funktionale Satzperspektive (Deutsch)
[Bearbeiten] Wortverbindung, Substantiv, f
| Kasus | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | die funktionale Satzperspektive |
|
| Genitiv | der funktionalen Satzperspektive |
|
| Dativ | der funktionalen Satzperspektive |
|
| Akkusativ | die funktionale Satzperspektive |
|
Worttrennung:
- funk·ti·o·na·le Satz·per·spek·ti·ve
Aussprache:
- IPA: [ˌfʊŋkʦɪ̯oˈnaːlə ˈzaʦpɛʁspɛkˌtiːvə]
- Hörbeispiele: —, Plural: —
Bedeutungen:
- [1] Linguistik: Untersuchung der unterschiedlichen semantischen Funktionen der Wortgruppen im Satz
Abkürzungen:
- [1] FSP
Herkunft:
- Der Begriff stammt aus der Prager Schule (Mathesius 1929).
Synonyme:
Oberbegriffe:
Beispiele:
- [1] Die funktionale Satzperspektive unterteilt Sätze in Thema (das, was in einem Satz als bekannt vorausgesetzt wird) und Rhema (das, was in einem Satz neu ist).
- [1] Die funktionale Satzperspektive wird darüber hinaus auch dazu verwendet, die Verbindungen zwischen Sätzen eines Textes zu erarbeiten.
[Bearbeiten] Übersetzungen
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „funktionale Satzperspektive“
- [1] Hadumod Bußmann: Lexikon der Sprachwissenschaft. 3., aktualisierte und erweiterte Auflage. Kröner, Stuttgart 2002. Stichwort: „Funktionale Satzperspektive“. ISBN 3-520-45203-0.
- [1] Helmut Glück (Hrsg.), unter Mitarbeit von Friederike Schmöe: Metzler Lexikon Sprache. Dritte, neubearbeitete Auflage, Stichwort: „Funktionale Satzperspektive“. Metzler, Stuttgart/ Weimar 2005. ISBN 978-3-476-02056-7.
- [1] Theodor Lewandowski: Linguistisches Wörterbuch. 4., neu bearbeitete Aufl. Quelle & Meyer, Heidelberg 1985, Stichwort: „funktionale Satzperspektive“. ISBN 3-494-02050-7.