Samstag

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[Bearbeiten] Samstag (Deutsch)

[Bearbeiten] Substantiv, m

Kasus Singular Plural
Nominativ der Samstag die Samstage
Genitiv des Samstag(e)s der Samstage
Dativ dem Samstag den Samstagen
Akkusativ den Samstag die Samstage

Silbentrennung:

Sams·tag, Plural: Sams·ta·ge

Aussprache:

IPA: [ˈzamstaːk], Plural: [ˈzamstaːɡə]
Hörbeispiele: Samstag, Plural:

Bedeutungen:

[1] westdeutsch, süddeutsch, österreichisch, schweizerisch: sechster Tag der Woche

Abkürzungen:

[1] Sa.

Herkunft:

seit dem 9. Jahrhundert bezeugt; belegt in den mittelhochdeutschen Formen samztac, sameztac sowie in den althochdeutschen Formen sambaztag, samiztag; die althochdeutschen Formen entstammen dem Lateinischen sabbatum → la, das seinerseits aus dem neutestamentlichen Griechisch sábbaton, vermutlich schon mit einer vulgärgriechischen Nasalisierung, entlehnt wurde; dieses gehört zur jüdisch-griechischen Wochentagszählung und beruht auf hebräisch שַׁבָּת‎, CHA šabbāṯ, „Ruhepause; Ruhetag[1]

Synonyme:

[1] Sonnabend

Gegenwörter:

[1] Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Sonntag

Oberbegriffe:

[1] Wochentag, Tag, Wochenende

Unterbegriffe:

[1] Karsamstag

Beispiele:

[1] Wie jeden Samstag schaut er auch heute die Sportschau.

Charakteristische Wortkombinationen:

[1] Abend, am, diesen, letzten, vergangenen

Abgeleitete Begriffe:

[1] Samstagabend, samstäglich, samstags

[Bearbeiten] Übersetzungen

Dialektausdrücke:

  • Alemannisch
  • Bairisch
    • Bayrisch: Samsda
    • Steirisch: Saumstog
    • Kärtnerisch: Somstog

? Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Duden, Universal6Wiktionary:Literaturliste, Seite 1431
[1] Wikipedia-Artikel „Samstag
[1] Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm „Samstag
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Samstag
[1] canoo.net „Samstag
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonSamstag

Quellen:

  1. vergleiche Kluge24Wiktionary:Literaturliste, Seite 784

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