Rückenwind
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[Bearbeiten] Rückenwind (Deutsch)
[Bearbeiten] Substantiv, m
| Kasus | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | der Rückenwind |
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| Genitiv | des Rückenwinds des Rückenwindes |
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| Dativ | dem Rückenwind |
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| Akkusativ | den Rückenwind |
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Worttrennung:
- Rü·cken·wind, kein Plural
Aussprache:
- IPA: [ˈʀʏkŋ̍ˌvɪnt], [ˈʀʏkən-]
- Hörbeispiele: —
Bedeutungen:
- [1] Wind von hinten, Wind in Bewegungsrichtung
- [2] übertragen: Unterstützung, Zuspruch für eigene Pläne
Herkunft:
Synonyme:
- [1] (Rudern) Schiebewind
- [2] Rückhalt, Unterstützung, Zuspruch
Gegenwörter:
- [1] Gegenwind, Seitenwind
- [2] Gegenwind, Widerspruch, Widerstand
Oberbegriffe:
- [1] Wind
Beispiele:
- [1] „Die ›Marat‹ legte bei Rückenwind, ohne sich anzustrengen, ihre zehn Knoten zurück.“[1]
- [2] „Mit dem Rückenwind arabischer Wertschätzung, der sich Gerhard Schröder eine Woche lang in sieben Golfstaaten erfreuen durfte, kehrt der Bundeskanzler in die Niederungen deutscher Parteipolitik ein.“[2]
Charakteristische Wortkombinationen:
- starker Rückenwind, leichter Rückenwind, Rückenwind haben, Rückenwind bekommen
[Bearbeiten] Übersetzungen
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Dialektausdrücke:
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm „Rückenwind“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Rückenwind“
- [1] canoo.net „Rückenwind“
- [1, 2] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Rückenwind“
Quellen:
- ↑ Gutenberg: Alfred de Vigny, Laurette oder Das rote Siegel
- ↑ Wortschatz-Lexikon Uni Leipzig, Quelle: welt.de vom 05.03.2005
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