Purzelbaum
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Purzelbaum (Deutsch) [Bearbeiten]
Substantiv, m [Bearbeiten]
| Kasus | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | der Purzelbaum | die Purzelbäume |
| Genitiv | des Purzelbaums des Purzelbaumes |
der Purzelbäume |
| Dativ | dem Purzelbaum | den Purzelbäumen |
| Akkusativ | den Purzelbaum | die Purzelbäume |
Worttrennung:
- Pur·zel·baum, Plural: Pur·zel·bäu·me
Aussprache:
- IPA: […], Plural: […]
- Hörbeispiele: —, Plural: —
Bedeutungen:
- [1] umgangssprachlich, kindersprachlich: eine Rolle vorwärts
Herkunft:
- Das Wort Purzelbaum ist eine Zusammensetzung, die eigentlich „Sturz und Aufbäumen“ bedeutet[1]. Der erste Teil ist von purzeln abgeleitet, der zweite von sich bäumen (heute eher „sich aufbäumen“)[1]
Synonyme:
- [1] Rolle
Oberbegriffe:
- [1] Turnübung
Beispiele:
- [1] Peter schlägt mit Begeisterung einen Purzelbaum nach dem anderen.
- [1] Aline führt ihren Eltern mit Stolz vor, wie sie Purzelbäume und Räder schlägt,
Charakteristische Wortkombinationen:
Übersetzungen [Bearbeiten]
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Dialektausdrücke:
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Purzelbaum“
- [1] Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm „Purzelbaum“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Purzelbaum“
- [1] canoo.net „Purzelbaum“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Purzelbaum“
- [1] The Free Dictionary „Purzelbaum“
Quellen:
- ↑ 1,0 1,1 Dudenredaktion (Hrsg.): Duden, Das Herkunftswörterbuch. Etymologie der deutschen Sprache. In: Der Duden in zwölf Bänden. 3. Auflage. Band 7, Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2001, ISBN 3-411-04073-4, „Purzelbaum“, Seite 640.