Postillion
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[Bearbeiten] Postillion (Deutsch)
[Bearbeiten] Substantiv, m
| Kasus | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | der Postillion | die Postillione |
| Genitiv | des Postillions | der Postillione |
| Dativ | dem Postillion | den Postillionen |
| Akkusativ | den Postillion | die Postillione |
Alternative Schreibweisen:
Worttrennung:
- Pos·til·li·on, Plural: Pos·til·li·o·ne
Bedeutungen:
- [1] historisch: Fahrer einer Postkutsche
Synonyme:
- [1] Schwager
Beispiele:
- [1] „Im 19. Jahrhundert trugen die Postillione, Pferdewagen und Briefkästen in den vielen deutschen Fürstentümern und Königreichen meist die bunten Farben des jeweiligen Landesherrn.“[1]
- [1] „Beim Zurückreiten oder Fahren mit ledigen Pferden und Wagen darf der Postillion sich unterweges nicht aufhalten.“[2]
[Bearbeiten] Übersetzungen
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Postillion“
- [1] Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm „Postillion“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Postillion“
- [?] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Postillion“
- [1] The Free Dictionary „Postillion“
Quellen:
- ↑ ZEIT: Farben vor Gericht, Mark Spoerrle, 11.11.2004
- ↑ Theodor Hartleben (Hrsg.): Allgemeine deutsche Justiz-, Kameral- und Polizeifama. Johann Andreas Kranzbühler, 1827, Seite 146 (Zitiert nach Google Books, Google Books).
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