Pendel
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[Bearbeiten] Pendel (Deutsch)
[Bearbeiten] Substantiv, n
| Kasus | Singular | Plural | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Nominativ | das Pendel | die Pendel | |||||||
| Genitiv | des Pendels | der Pendel | |||||||
| Dativ | dem Pendel | den Pendeln | |||||||
| Akkusativ | das Pendel | die Pendel | |||||||
Worttrennung:
- Pen·del, Plural: Pen·del
Aussprache:
- IPA: [ˈpɛndl̩], Plural: [ˈpɛndl̩]
- Hörbeispiele: —, Plural: —
Bedeutungen:
- [1] an einer Stange (manchmal auch Schnur oder Seil) herabhängendes Gewicht, das hin- und herschwingt
Herkunft:
- seit dem 18. jahrhundert bezeugt; von mittellateinisch: pendulum → la, „Herabhängendes“; dieses von lateinisch pendelus „herabhängend, schwebend“; zu pendere „hängen, herabhängen, schweben“ [1][2]
Synonyme:
- [1] Perpendikel
Unterbegriffe:
Beispiele:
- [1] Das Pendel der großen Standuhr schwang stetig hin und her und verbreitete eine merkwürdige Stimmung.
Abgeleitete Begriffe:
[Bearbeiten] Übersetzungen
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Pendel“
- [1] Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm „Pendel“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Pendel“
- [*] canoo.net „Pendel“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Pendel“
Quellen:
- ↑ Friedrich Kluge, bearbeitet von Elmar Seebold: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24., durchgesehene und erweiterte Auflage. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2001, ISBN 978-3-11-017473-1, DNB 965096742, Seite 689.
- ↑ Wolfgang Pfeifer et al.: Etymologisches Wörterbuch des Deutschen. 8. Auflage. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 2005, ISBN 3-423-32511-9, Seite 987.
