Parthenokarpie

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[Bearbeiten] Parthenokarpie (Deutsch)

[Bearbeiten] Substantiv, f

Kasus Singular Plural
Nominativ die Parthenokarpie
Genitiv der Parthenokarpie
Dativ der Parthenokarpie
Akkusativ die Parthenokarpie

Silbentrennung:

Par·the·no·kar·pie, kein Plural

Bedeutungen:

[1] Botanik: Bildung samenloser Früchte ohne Befruchtung

Herkunft:

gebildet aus griechisch παρθένος (parthenos) → grc „Jungfrau“ und καρπός (karpos) → grc „Frucht“[1]

Synonyme:

[1] Jungfernfrüchtigkeit

Beispiele:

[1] „Kernlose Weinbeeren entstehen durch künstlich herbeigeführte Parthenokarpie.[2]
[1] „Äußerlich zugeführtes Auxin führt bei vielen Pflanzen zur Parthenokarpie, was zum Beispiel in der Agrikultur genutzt wird um die Fruchtbildung zu synchronisieren oder zum Beispiel kernlose Früchte wie Tomaten, Gurken, etc. zu erzielen.“[3]

Abgeleitete Begriffe:

[1] parthenokarpisch

[Bearbeiten] Übersetzungen

? Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Parthenokarpie
[*] canoo.net „Parthenokarpie
[1] Renate Wahrig-Burfeind (Hrsg.): Wahrig, Deutsches Wörterbuch. 8. Auflage. Wissen-Media-Verlag, Gütersloh/München 2006, ISBN 978-3-577-10241-4, DNB 974499498, Seite 1117, Stichwort „Parthenokarpie“

Quellen:

  1. Renate Wahrig-Burfeind (Hrsg.): Wahrig, Deutsches Wörterbuch. 8. Auflage. Wissen-Media-Verlag, Gütersloh/München 2006, ISBN 978-3-577-10241-4, DNB 974499498, Seite 1117, Stichwort „Parthenokarpie“
  2. WikipediaWiktionary:Literaturliste: Weinbeere (Liste der Autoren)
  3. WikipediaWiktionary:Literaturliste: Auxine (Liste der Autoren)
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