Oleander
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[Bearbeiten] Oleander (Deutsch)
[Bearbeiten] Substantiv, m
| Kasus | Singular | Plural | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Nominativ | der Oleander | die Oleander | |||||||
| Genitiv | des Oleanders | der Oleander | |||||||
| Dativ | dem Oleander | den Oleandern | |||||||
| Akkusativ | den Oleander | die Oleander | |||||||
Worttrennung:
- Ole·an·der, Plural: Ole·an·der
Aussprache:
- IPA: [oleˈandɐ], Plural: [oleˈandɐ]
- Hörbeispiele: —, Plural: —
Bedeutungen:
- [1] Botanik: immergrüne Pflanzenart aus der Familie der Hundsgiftgewächse, beliebte Kübelpflanze
Herkunft:
- Aus italienisch olenadro entlehnt, was unter Anlehnung an lateinisch olea (Ölbaum) auf mittellateinisch lorandum (Oleander) zurückgeht. lorandum geht wiederum auf lateinisch laurus (Lorbeerbaum) zurück, was wiederum mit griechisch-lateinisch rhododéndron verwandt ist.[1][2].
Synonyme:
- [1] Rosenlorbeer, botanisch: Nerium oleander
Oberbegriffe:
Beispiele:
- [1] Auf meiner Terrasse steht ein Oleander.
Abgeleitete Begriffe:
[Bearbeiten] Übersetzungen
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Dialektausdrücke:
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Oleander“
- [1] Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm „Oleander“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Oleander“
- [1] canoo.net „Oleander“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Oleander“
- [1] The Free Dictionary „Oleander“
Quellen:
- ↑ Dudenredaktion (Hrsg.): Duden, Das Herkunftswörterbuch. Etymologie der deutschen Sprache. In: Der Duden in zwölf Bänden. 3. Auflage. Band 7, Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2001, ISBN 3-411-04073-4: „Oleander“, S. 572.
- ↑ Helmut Genaust: Etymologisches Wörterbuch der botanischen Pflanzennamen. Genehmigte Lizenzausgabe für Nikol Verlagsgesellschaft. 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage. Nikol Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Hamburg 2005, ISBN 3-937872-16-7, DNB 974410284: „oleánder“, S. 433.
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