Murphys Gesetz
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[Bearbeiten] Murphys Gesetz (Deutsch)
[Bearbeiten] Wortverbindung, Eigenname, n
| Kasus | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | Murphys Gesetz | Murphys Gesetze |
| Genitiv | Murphys Gesetzes | Murphys Gesetze |
| Dativ | Murphys Gesetz | Murphys Gesetzen |
| Akkusativ | Murphys Gesetz | Murphys Gesetze |
Silbentrennung: Mur·phys Ge·setz, Plural: Mur·phys Ge·set·ze
Aussprache:
- IPA: [...], Plural: [...]
- Hörbeispiele: —, Plural: —
Bedeutungen:
- [1] Eine Lebensweisheit über menschliches Versagen in komplexen Systemen, nach der alles, was schiefgehen kann, auch schiefgehen wird (Erstes Murphy'sches Gesetz). Hieraus folgen implizit das zweite und dritte Murphy'sche Gesetz: "Wenn überhaupt schon etwas schiefgeht, dann wird auch alles gleichzeitig schiefgehen." und "Es geht auch alles schief, wenn eigentlich gar nichts schiefgehen kann."
Abkürzungen:
Herkunft:
- Diese "Gesetzlichkeit" ist benannt nach dem amerikanischem Flugzeugbau-Ingenieur Edward A. Murphy, jr., der dies 1949 nach verschiedenen Pannen bei Raketenschlitten-Tests der US-Airforce ursprünglich in folgender Weise formuliert hat: „Wenn es zwei oder mehrere Arten gibt, etwas zu erledigen, und eine davon kann in einer Katastrophe enden, so wird jemand diese Art wählen.“
Synonyme:
- [1]
Gegenwörter:
Oberbegriffe:
Unterbegriffe:
Beispiele:
- [1] Erste digitale Ableitung von Murphys Gesetz: "Murphys Gesetz wird durch Computer optimiert." [1]
Redewendungen:
Charakteristische Wortkombinationen:
Abgeleitete Begriffe:
[Bearbeiten] Übersetzungen
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Dialektausdrücke:
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Murphys Gesetz“
Quellen:
- ↑ Joachim Graf: Murphys Computergesetze, p.11, Haar bei München (Markt & Technik), 1990, ISBN 3-89090-949-3
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