Minze
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[Bearbeiten] Minze (Deutsch)
[Bearbeiten] Substantiv, f
| Kasus | Singular | Plural | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Nominativ | die Minze | die Minzen | |||||||
| Genitiv | der Minze | der Minzen | |||||||
| Dativ | der Minze | den Minzen | |||||||
| Akkusativ | die Minze | die Minzen | |||||||
Worttrennung:
- Min·ze, Plural: Min·zen
Aussprache:
- IPA: [ˈmɪnʦə], Plural: [ˈmɪnʦn̩]
- Hörbeispiele: —, Plural: —
Bedeutungen:
- [1] Biologische Taxonomie, im Plural: die Lippenblütlergattung Mentha (deutsch: Minzen), mit mehreren schwer zu unterscheidenden Arten
- [2] Botanik, im Singular: ein Vertreter der Minzen
Herkunft:
- seit dem 8. Jahrhundert bezeugt; mittelhochdeutsch: minz, minz; althochdeutsch minza; von gleichbedeutend lateinisch: menta, mentha; aus griechisch μίνθη, μίνθα (míntha, mínthē); weiter Herkunft dunkel [1][2]
Oberbegriffe:
- [1] Lippenblütler
Unterbegriffe:
- [2] Pfefferminze, Wasserminze, Ährenminze, Krause
Beispiele:
- [2] Die Pfefferminze ist die Kreuzung von Ährenminze und Wasserminze.
Charakteristische Wortkombinationen:
- [2] Pfefferminzöl (Menthol)
[Bearbeiten] Übersetzungen
|
? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [2] Wikipedia-Artikel „Minzen“
- [1] Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm „Minze“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Minze“
- [1] canoo.net „Minze“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Minze“
Quellen:
- ↑ Friedrich Kluge, bearbeitet von Elmar Seebold: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24., durchgesehene und erweiterte Auflage. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2001, ISBN 978-3-11-017473-1, DNB 965096742, Seite 622.
- ↑ Wolfgang Pfeifer et al.: Etymologisches Wörterbuch des Deutschen. 8. Auflage. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 2005, ISBN 3-423-32511-9, Seite 876.
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