Melina

Aus Wiktionary, dem freien Wörterbuch
Wechseln zu: Navigation, Suche

[Bearbeiten] Melina (Deutsch)

[Bearbeiten] Substantiv, f, Vorname

Kasus Singular Plural 1 Plural 2
Nominativ (die) Melina die Melinas die Melinen
Genitiv (der Melina)
Melinas
der Melinas der Melinen
Dativ (der) Melina den Melinas den Melinen
Akkusativ (die) Melina die Melinas die Melinen

Worttrennung:

Me·li·na, Plural 1: Me·li·nas, Plural 2: Me·li·nen

Aussprache:

IPA: [meˈliːna], Plural 1: [meˈliːnas], Plural 2: [meˈliːnən]
Hörbeispiele: —, Plural 1: —, Plural 2:

Bedeutungen:

[1] weiblicher Vorname

Abkürzungen:

[1] M.

Herkunft:

[1] Einmal wird gesagt, Melina sei ursprünglich die altfranzösische Kurzform des Vornamens Ameline gewesen, welcher wiederum eine Koseform der mit Amal- gebildeten germanischen Namen (zum Beispiel Amalia, Amalberga oder Amaltrud) sei.[1]
Auch wird angegeben, dass der Name aus dem Lateinischen oder Altgriechischen entlehnt sei. Das lateinische melina → la steht möglicherweise für eine Frau von der Insel Melos, das altgriechische μέλι (méli) → grc für Honig.[2][3][4]
Daneben wird vertreten, dass Melina aus Mel, der Kurzform von Namen wie Melanie oder Melissa, und dem Suffix -ina zusammengesetzt sei.[5]
Schließlich könnte es sich bei Melina auch um eine Koseform des italienischen Vornamens Carmela handeln.[6]

Weibliche Wortformen:

[1] Meline

Bekannte Namensträger: (Links führen zur Wikipedia)

[1] Melina Hennen

Beispiele:

[1] Gestern hat Melina mit ihrer Freundin die neue Hebebühne aufgebaut.

[Bearbeiten] Übersetzungen

? Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Melina
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonMelina

Quellen:

  1. Rosa Kohlheim, Volker Kohlheim: Duden, Das große Vornamenlexikon. 3. Auflage. Dudenverlag, Mannheim u.a. 2007, ISBN 978-3-411-06083-2, „Melina“, Seite 297
  2. Walter Burkart: Neues Lexikon der Vornamen. Lübbe, Bergisch Gladbach 1993, ISBN 3-404-60343-5 (Lizenzausgabe), „Melina“, Seite 292
  3. englischer Wikipedia-Artikel „Melina
  4. Wilhelm Gemoll: Griechisch-deutsches Schul- und Handwörterbuch. Von Wilhelm Gemoll. Durchges. und erw. von Karl Vretska. Mit einer Einf. in die Sprachgeschichte von Heinz Kronasser. 9. Auflage. Oldenbourg, München 1991, ISBN 3-486-13401-9, „μέλι“, Seite 492
  5. behindthename.com „Melina
  6. Wikipedia-Artikel „Melina


Meine Werkzeuge
Namensräume

Varianten
Aktionen
Navigation
Mitarbeit
Hilfe
Werkzeuge
In anderen Sprachen