Melano
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[Bearbeiten] Melano (Deutsch)
[Bearbeiten] Substantiv, m
| Kasus | Singular | Plural | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Nominativ | der Melano | die Melanos | |||||||
| Genitiv | des Melanos | der Melanos | |||||||
| Dativ | dem Melano | den Melanos | |||||||
| Akkusativ | den Melano | die Melanos | |||||||
Worttrennung:
- Me·la·no, Plural: Me·la·nos
Aussprache:
- IPA: [meˈlaːno], Plural: [meˈlaːnos]
- Hörbeispiele: —, Plural: —
Bedeutungen:
- [1] Zoologie: Tier, dessen Pigmentierung stark schwärzlich ausgebildet ist
Herkunft:
- Entlehnung aus dem Neulateinischen melano → la, eigentlich „Schwärzling“; dies entstammt wiederum dem Griechischen μέλας (mélas) → grc, Genitiv: μέλανος (mélanos) „schwarz“; Analogiebildung nach »Albino«[1]
Synonyme:
- [1] Schwärzling
Gegenwörter:
- [1] Albino, Leuzist, Lutino, Xanthorist
Oberbegriffe:
Unterbegriffe:
- [1] Black Molly, Panther, Rappe, Schwarzer Panther
Beispiele:
- [1] „Dennoch gibt es bestimmte auch im Freileben auftretende Farbmutationen, die so häufig sind, daß man sie mit eigenen Namen belegt hat. So z.B. die völlig Schwarzfärbung, wie sie beim Black Molly oder beim Schwarzen Panther bekannt ist. Solche Tiere nennt man Melano, das Adjektiv heißt melanistisch.“[2]
[Bearbeiten] Übersetzungen
? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Hrsg.): Duden, Das große Fremdwörterbuch. Herkunft und Bedeutung der Fremdwörter. 4. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2007, ISBN 978-3-411-04164-0, Seite 865
Quellen:
- ↑ Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Hrsg.): Duden, Das große Fremdwörterbuch. Herkunft und Bedeutung der Fremdwörter. 4. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2007, ISBN 978-3-411-04164-0, Seite 865
- ↑ Dipl. Biol. Frank Schäfer: Lutinos - eine Laune der Natur In: Online-Ausgabe der AQUALOGnews, Nummer 22, 01/1999. Seite 8 ISSN 1430-9610
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