Männlichkeit

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Männlichkeit (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, f[Bearbeiten]

Kasus Singular Plural
Nominativ die Männlichkeit
Genitiv der Männlichkeit
Dativ der Männlichkeit
Akkusativ die Männlichkeit

Worttrennung:

Männ·lich·keit, kein Plural

Aussprache:

IPA: [ˈmɛnlɪçkaɪ̯t]
Hörbeispiele: —

Bedeutungen:

[1] Fähigkeit zur Zeugung von Nachwuchs
[2] auf traditionellen Geschlechtsrollen basierendes Wertebild, das Eigenschaften wie Stärke, Standhaftigkeit, Loyalität und Verlässlichkeit umfasst
[3] Sammelbezeichnung für die Geschlechtsorgane des Mannes[1]

Synonyme:

[1] Fruchtbarkeit, Manneskraft, Maskulinität, Potenz, Virilität, Zeugungsfähigkeit
[3] Gemächt

Gegenwörter:

[2] Weiblichkeit

Beispiele:

[1] Er hatte mit dem Alter seine Männlichkeit verloren.
[2] Vielen Männern fällt es schwer, ihre Männlichkeit zu behaupten.
[2] „Der Abstieg des Mackers ist daher eng verknüpft mit dem Strukturwandel der Männlichkeit.[2]
[3] Der Ball traf ihn schmerzhaft in seine Männlichkeit.

Wortbildungen:

[2] Männlichkeitswahn

Übersetzungen[Bearbeiten]

? Referenzen und weiterführende Informationen:

[1, 2] Wikipedia-Artikel „Männlichkeit
[2] Wikiquote: Zitate zum Thema „Männlichkeit
[2] Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm „Männlichkeit
[2] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Männlichkeit
[1, 2] canoo.net „Männlichkeit
[2] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonMännlichkeit
[1–3] Duden online „[1]

Quellen:

  1. Duden. Deutsches Universalwörterbuch. 6., überarbeitete und erweiterte Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2007. ISBN 3-411-05506-5
  2. Christoph Scheuermann: Lieber nicht. In: DER SPIEGEL 3, 2012, Seite 126-127, Zitat Seite 126.