Leichnam
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Leichnam (Deutsch) [Bearbeiten]
Substantiv, m [Bearbeiten]
| Kasus | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | der Leichnam | die Leichname |
| Genitiv | des Leichnams | der Leichname |
| Dativ | dem Leichnam | den Leichnamen |
| Akkusativ | den Leichnam | die Leichname |
Worttrennung:
- Leich·nam, Plural: Leich·na·me
Aussprache:
- IPA: [ˈlaɪ̯çnaːm], Plural: [ˈlaɪ̯çˌnaːmə]
- Hörbeispiele: —, Plural: —
Bedeutungen:
- [1] gehoben: Körper eines/einer Verstorbenen
Herkunft:
- mittelhochdeutsch „līcham(e), lichnam(e)“, althochdeutsch „lī(c)h-hamo, lihhinamo“, germanisch *„līka-hamōn“ „Körper“. Das Wort ist seit dem 8. Jahrhundert belegt.[1]
Synonyme:
- [1] Leiche
Gegenwörter:
Oberbegriffe:
- [1] Körper
Beispiele:
- [1] Der Leichnam ist in der Leichenhalle aufgebahrt.
- [1] „Sein Leichnam fing schon an zu verwesen, als Polizisten ihn im Juni 1999 auf einem Kornfeld nahe St. Louis, Missouri, entdeckten.“[2]
Übersetzungen [Bearbeiten]
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Leichnam“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Leichnam“
- [1] canoo.net „Leichnam“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Leichnam“
Quellen:
- ↑ Friedrich Kluge, bearbeitet von Elmar Seebold: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24., durchgesehene und erweiterte Auflage. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2001, ISBN 978-3-11-017473-1, DNB 965096742, Stichwort: „Leichnam“, Seite 567.
- ↑ Frank Thadeusz: Botschaft in der Hosentasche, in: DER SPIEGEL 9, 2012, Seite 118-119, Zitat: 118.