Laderaum
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Laderaum (Deutsch) [Bearbeiten]
Substantiv, m [Bearbeiten]
| Kasus | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | der Laderaum | die Laderäume |
| Genitiv | des Laderaumes | der Laderäume |
| Dativ | dem Laderaum | den Laderäumen |
| Akkusativ | den Laderaum | die Laderäume |
Worttrennung:
- La·de·raum, Plural: La·de·räu·me
Aussprache:
- IPA: [ˈlaːdəˌʀaʊ̯m], Plural: [ˈlaːdəˌʀɔɪ̯mə]
- Hörbeispiele: —, Plural: —
Bedeutungen:
- [1] Teil des Schiffes, in dem die Fracht untergebracht wird
Herkunft:
- Determinativkompositum aus dem Stamm des Verbs laden und dem Substantiv Raum sowie dem Fugenelement -e
Synonyme:
- [1] Frachtraum
Gegenwörter:
- [1] Kabine
Oberbegriffe:
- [1] Schiffsraum
Beispiele:
- [1] Der blinde Passagier wurde im Laderaum entdeckt.
- [1] „Während seine Leute die Ladebäume in die richtigen Positionen hievten und der Stauervize darüber wachte, daß der gähnende Schlund eines jeden Laderaumes lediglich um das von ihm angedeutete Maß geöffnet wurde, brachte eine Diesellokomotive die ersten Waggons heran.“[1]
- [1] „Im Laderaum stand Wasser, im Vorschiff reichte es bis zum Mastschuh, offenbar war es durch die offenen Luken eingedrungen.“[2]
Charakteristische Wortkombinationen:
Übersetzungen [Bearbeiten]
|
? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Laderaum“
- [1] Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm „Laderaum“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Laderaum“
- [1] canoo.net „Laderaum“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Laderaum“
Quellen:
- ↑ Claus D. Wagner: An der Kette in Puerto Limon. Das dramatische Schicksal einer deutschen Schiffsbesatzung. Kabel, Hamburg 1996, ISBN 3-8225-0361-4, Seite 78
- ↑ Eigel Wiese: Das Geisterschiff. Die Geschichte der Mary Celeste. Europa Verlag, Hamburg/Wien 2001, ISBN 3-203-75103-8, Seite 17.
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