Kuskus

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[Bearbeiten] Kuskus (Deutsch)

[Bearbeiten] Substantiv, m, n

[1] Kuskus mit Gemüse und Kichererbsen
[1] Kuskus (Phalanger)
Kasus Singular Plural
Nominativ der/das Kuskus die Kuskus
Genitiv des Kuskus der Kuskus
Dativ dem Kuskus den Kuskus
Akkusativ den/das Kuskus die Kuskus

Alternative Schreibweisen:

Couscous

Silbentrennung:

Kus·kus, Plural: Kus·kus

Aussprache:

IPA: [ˈkʊskʊs], Plural: [ˈkʊskʊs]
Hörbeispiele: —, Plural:

Bedeutungen:

[1] (maskulin oder neutrum) Grundnahrungsmittel der nordafrikanischen Küche aus Weizengrieß und Wasser, zu Kügelchen zerrieben
[2] Zoologie, (maskulin): ein baumbewohnendes Beuteltier aus der Familie der Kletterbeutler

Herkunft:

[1] aus dem französischen couscous entlehnt [1], von Suksu bei den Berbern und Kseksou, كسكسي, bei den Arabern
[2] aus einer westindonesischen Sprache entlehnt [2]

Synonyme:

[2] wissenschaftlich: Phalanger

Oberbegriffe:

[1] Teigwaren, Lebensmittel
[2] Kletterbeutler, Beuteltier, Säugetier, Tier

Beispiele:

[1] Möchtest du zum Kuskus Lamm oder Hähnchen?
[2] Kuskus leben in Australien und Ozeanien.


[Bearbeiten] Übersetzungen

? Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Kuskus
[2] Wikipedia-Artikel „Kuskus (Säugetiere)
[1, 2] canoo.net „Kuskus
[1, 2] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonKuskus

Quellen:

  1. Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Hrsg.): Duden, Das große Fremdwörterbuch. Herkunft und Bedeutung der Fremdwörter. 4. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2007, ISBN 978-3-411-04164-0, Seite 284, Eintrag „Couscous“.
  2. Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Hrsg.): Duden, Das große Fremdwörterbuch. Herkunft und Bedeutung der Fremdwörter. 4. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2007, ISBN 978-3-411-04164-0, Seite 785.
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