Krokodil
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[Bearbeiten] Krokodil (Deutsch)
[Bearbeiten] Substantiv, n
| Kasus | Singular | Plural | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Nominativ | das Krokodil | die Krokodile | |||||||
| Genitiv | des Krokodils | der Krokodile | |||||||
| Dativ | dem Krokodil | den Krokodilen | |||||||
| Akkusativ | das Krokodil | die Krokodile | |||||||
Silbentrennung:
- Kro·ko·dil, Plural: Kro·ko·di·le
Aussprache:
- IPA: [kʀokoˈdiːl], Plural: [kʀokoˈdiːlə]
- Hörbeispiele: —, Plural: —
Bedeutungen:
Herkunft:
- von gleichbedeutend lateinisch: crocodilus im 16. Jahrhundert entlehnt; aus griechisch: κροκόδῑλος = zuerst Eidechse dann auf das Krokodil des Nils übertragen; aus κρόκη (krókē) = Kies und δρῖλος (drḯlos) = Wurm [1][2]
Synonyme:
- [1] Panzerechse
Oberbegriffe:
- [1] Tiere, Reptilien
- [2] Lok, Lokomotive
Unterbegriffe:
Beispiele:
- [1] Schnappi, das kleine Krokodil.
- [2] Das ist eine Lok des Typs Krokodil.
Charakteristische Wortkombinationen:
- [1] zu der Ordnung der Krokodile gehören neben den Echten Krokodilen Alligatoren, Kaimane und Gaviale
Abgeleitete Begriffe:
[Bearbeiten] Übersetzungen
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Krokodile“
- [2] Wikipedia-Artikel „Krokodil (Eisenbahn)“
- [1] Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm „Krokodil“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Krokodil“
- [1] canoo.net „Krokodil“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Krokodil“
- [1] Wiktionary-Verzeichnis Tiere
Quellen:
- ↑ Dudenredaktion (Hrsg.): Duden, Das Herkunftswörterbuch. Etymologie der deutschen Sprache. In: Der Duden in zwölf Bänden. 4. Auflage. Band 7, Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2006, ISBN 978-3-411-04074-2, Seite 455.
- ↑ Friedrich Kluge, bearbeitet von Elmar Seebold: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24., durchgesehende und erweiterte Auflage. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2001, ISBN 978-3-11-017473-1, DNB 965096742, Seite 541.