Konkubine
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[Bearbeiten] Konkubine (Deutsch)
[Bearbeiten] Substantiv, f
| Kasus | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | die Konkubine | die Konkubinen |
| Genitiv | der Konkubine | der Konkubinen |
| Dativ | der Konkubine | den Konkubinen |
| Akkusativ | die Konkubine | die Konkubinen |
Worttrennung:
- Kon·ku·bi·ne, Plural: Kon·ku·bi·nen
Aussprache:
- IPA: [kɔnkuˈbiːnə], auch: [kɔŋkuˈbiːnə], Plural: [kɔnkuˈbiːnən], auch: [kɔŋkuˈbiːnən]
- Hörbeispiele: —, Plural: —
Bedeutungen:
- [1] eine Frau, die im Konkubinat lebt
- [2] abwertend für Geliebte
Herkunft:
- von dem lateinischen Substantiv concubina → la „Beischläferin“ im 15. Jahrhundert entlehnt; zu dem Verb concumbere → la „zusammenliegen“ gebildet; aus dem Präfix con- „mit, zusammen“ und dem Verb cubare → la „sich hinlegen“;[1][2] vergleiche Inkubation, Inkubator
Sinnverwandte Wörter:
Gegenwörter:
- [1, 2] Ehefrau
Oberbegriffe:
- [1, 2] Frau
Beispiele:
- [1] „Die meisten versprachen, ihre Konkubinen wegzuschicken, einige weigerten sich.“[3]
Abgeleitete Begriffe:
[Bearbeiten] Übersetzungen
|
? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Konkubine“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Konkubine“
- [1] canoo.net „Konkubine“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Konkubine“
Quellen:
- ↑ Friedrich Kluge, bearbeitet von Elmar Seebold: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24., durchgesehene und erweiterte Auflage. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2001, ISBN 978-3-11-017473-1, DNB 965096742, Seite 52.
- ↑ Wolfgang Pfeifer et al.: Etymologisches Wörterbuch des Deutschen. 8. Auflage. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 2005, ISBN 3-423-32511-9, Seite 707
- ↑ http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/input_felder/langDatensatz_ebene4.php?urlID=448&url_tabelle=tab_websegmente