Konifere

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[Bearbeiten] Konifere (Deutsch)

[Bearbeiten] Substantiv, f

Kasus Singular Plural
Nominativ die Konifere die Koniferen
Genitiv der Konifere der Koniferen
Dativ der Konifere den Koniferen
Akkusativ die Konifere die Koniferen

Silbentrennung:

Ko·ni·fe·re, Plural: Ko·ni·fe·ren

Aussprache:

IPA: [ˌkoːniˈfeːrə], Plural: [ˌkoːniˈfeːrən]
Hörbeispiele: —, Plural:

Bedeutungen:

[1] Nadelgehölz

Herkunft:

von dem gleichbedeutenden neulateinischer Fachbegriff coniferae → la (Substantiv, Plural) entlehnt; dieser zu dem (klassisch) lateinischen Adjektiv conifer → laZapfen (konische Frucht) tragend“ (aus conus → laZapfen, Konus, Kegel“ und ferre → latragen“)[1][2]; vergleiche Konus

Synonyme:

[1] Nadelbaum, Nadelholz, Zapfenträger

Oberbegriffe:

[1] Strauch, Baum, Pflanze

Unterbegriffe:

[1] Eibe, Fichte, Föhre, Kiefer, Latsche, Lebensbaum, Pinie, Tanne, Wacholder, Zypresse

Beispiele:

[1] Die Eibe (Taxus) ist eine Konifere, obwohl sie keine Zapfen trägt.

[Bearbeiten] Übersetzungen

? Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Koniferen
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Konifere
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonKonifere
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Konifere
[*] canoo.net „Konifere

Quellen:

  1. Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Hrsg.): Duden, Das große Fremdwörterbuch. Herkunft und Bedeutung der Fremdwörter. 4. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2007, ISBN 978-3-411-04164-0, Seite 745.
  2. Friedrich Kluge, bearbeitet von Elmar Seebold: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24., durchgesehende und erweiterte Auflage. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2001, ISBN 978-3-11-017473-1, DNB 965096742, Seite 526, Eintrag „Konus“.

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