Kolkrabe
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[Bearbeiten] Kolkrabe (Deutsch)
[Bearbeiten] Substantiv, m
| Kasus | Singular | Plural | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Nominativ | der Kolkrabe | die Kolkraben | |||||||
| Genitiv | des Kolkraben | der Kolkraben | |||||||
| Dativ | dem Kolkraben | den Kolkraben | |||||||
| Akkusativ | den Kolkraben | die Kolkraben | |||||||
Worttrennung:
- Kolk·ra·be, Plural: Kolk·ra·ben
Aussprache:
- IPA: [ˈkɔlkˌʀaːbə], Plural: [ˈkɔlkˌʀaːbm̩], [ˈkɔlkˌʀaːbən]
- Hörbeispiele:
Kolkrabe (Info), Plural:
Kolkraben (Info)
Bedeutungen:
- [1] Ornithologie: der größte europäische Vogel der Familie der Rabenvögel
Herkunft:
- seit dem 16. Jahrhundert bezeugt; von Rabe und dem lautmalerischen [1][2]oder auf einen alten Namen des Raben zurückgehenden Präfix kolk-
Synonyme:
- [1] umgangssprachlich: Rabe, wissenschaftlich: Corvus corax
Oberbegriffe:
Beispiele:
- [1] Kolkraben sind sehr intelligente Vögel.
[Bearbeiten] Übersetzungen
|
Für [1] siehe Übersetzungen zu Rabe |
? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Kolkrabe“
- [1] Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm „kolkrabe“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Kolkrabe“
- [1] canoo.net „Kolkrabe“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Kolkrabe“
Quellen:
- ↑ Dudenredaktion (Hrsg.): Duden, Das Herkunftswörterbuch. Etymologie der deutschen Sprache. In: Der Duden in zwölf Bänden. 4. Auflage. Band 7, Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2006, ISBN 978-3-411-04074-2, Seite 427.
- ↑ Friedrich Kluge, bearbeitet von Elmar Seebold: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24., durchgesehene und erweiterte Auflage. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2001, ISBN 978-3-11-017473-1, DNB 965096742 Seite 510.
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