Knagge
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[Bearbeiten] Knagge (Deutsch)
[Bearbeiten] Substantiv, f
| Kasus | Singular | Plural | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Nominativ | die Knagge | die Knaggen | |||||||
| Genitiv | der Knagge | der Knaggen | |||||||
| Dativ | der Knagge | den Knaggen | |||||||
| Akkusativ | die Knagge | die Knaggen | |||||||
Worttrennung:
- Knag·ge, Plural: Knag·gen
Aussprache:
- IPA: [ˈknaɡə], Plural: [ˈknaɡn̩]
- Hörbeispiele: —, Plural: —
Bedeutungen:
- [1] Architektur, Bauwesen: ein Dreiecksholz im Fachwerkverbund zur Aussteifung des Gerüstes
Unterbegriffe:
- [1] Kopfknagge, Fußknagge
Herkunft:
Beispiele:
- [1] „Es gibt längliche Knaggen unter Geschossvorsprüngen gotischer Häuser oder gleichschenklige in der Wand im Fachwerkbau des 17. / 18. Jahrhundert ...“[2]
- [1] "In vielen Sparrendächern werden Knaggen zur Abtragung der Kräfte aus den Sparren in die Auflager einer Betondecke eingesetzt.[3]
[Bearbeiten] Übersetzungen
? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Knagge“
- [1] Kleines Wörterbuch der Architektur. Mit 113 Abbildungen. 12. Auflage. Reclam, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-15-009360-3, Seite 72, Eintrag „Knagge“
- [1] Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm „Knagge“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Knagge“
- [*] canoo.net „Knagge“
Quellen:
- ↑ Friedrich Kluge, bearbeitet von Elmar Seebold: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24., durchgesehene und erweiterte Auflage. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2001, ISBN 978-3-11-017473-1, DNB 965096742 Seite 501.
- ↑ Kleines Wörterbuch der Architektur. Mit 113 Abbildungen. 12. Auflage. Reclam, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-15-009360-3, Seite 72, Eintrag „Knagge“
- ↑ Wikipedia: Knagge (Liste der Autoren)