Knüppel
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Knüppel (Deutsch) [Bearbeiten]
Substantiv, m [Bearbeiten]
| Kasus | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | der Knüppel | die Knüppel |
| Genitiv | des Knüppels | der Knüppel |
| Dativ | dem Knüppel | den Knüppeln |
| Akkusativ | den Knüppel | die Knüppel |
Worttrennung:
- Knüp·pel, Plural: Knüp·pel
Aussprache:
- IPA: […], Plural: […]
- Hörbeispiele: —, Plural: —
Bedeutungen:
- [1] dicker Stock, der meist als Schlagwaffe verwendet wird
Herkunft:
- seit dem 15. Jahrhundert bezeugt; mitteldeutsch: klüppel; niederdeutsch: klüppel; oberdeutsch klüpfel; mittelhochdeutsch: knüpfol; mit Knopf in der Bedeutung Astknorren verwandt [1][2]
Beispiele:
- [1] Er nahm den Knüppel und schlug zurück.
Charakteristische Wortkombinationen:
- [1] einen Knüppel benutzen/einsetzen/verwenden; umgangssprachlich: den Knüppel nehmen (= Gewalt anwenden, um etwas zu erreichen)
Übersetzungen [Bearbeiten]
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Knüppel“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Knüppel“
- [1] canoo.net „Knüppel“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Knüppel“
- [1] The Free Dictionary „Knüppel“
Quellen:
- ↑ Dudenredaktion (Hrsg.): Duden, Das Herkunftswörterbuch. Etymologie der deutschen Sprache. In: Der Duden in zwölf Bänden. 4. Auflage. Band 7, Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2006, ISBN 978-3-411-04074-2, Seite 421.
- ↑ Friedrich Kluge, bearbeitet von Elmar Seebold: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24., durchgesehene und erweiterte Auflage. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2001, ISBN 978-3-11-017473-1, DNB 965096742 Seite 506.
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