Keks

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[Bearbeiten] Keks (Deutsch)

[Bearbeiten] Substantiv, n, m

[1] Kekse
Kasus Singular Plural
Nominativ der, auch: das Keks die Kekse
Genitiv des Kekses der Kekse
Dativ dem Keks(e) den Keksen
Akkusativ den, auch: das Keks die Kekse

Silbentrennung: Keks, Plural: Kek·se

Aussprache:

Hörbeispiel: —, Plural:
IPA: [keːks], Plural: [ˈkeːksə]

Bedeutungen:

[1] gebackene Süßigkeit

Herkunft:

[1] von englisch cake (Kuchen)

Anmerkung:

Die Schreibweise Keek (Pl. Keeks) wurde im Duden von 1905 eingeführt und im Vorwort erwähnt. Später wurde daraus Kek (Pl. Keks) und schließlich Keks (Pl. Kekse).

Synonyme:

[1] Biskuit, Güezi, Guetsli, Gutzi, Gutsl, Kuchen, Küchlein, Plätzchen, Plätzlein

Oberbegriffe:

[1] Dauergebäck, Feingebäck, Kleingebäck, Gebäck, Lebensmittel

Unterbegriffe:

Anstandskeks, Butterkeks, Krümelkeks, Nusskeks, Schokokeks, Schokoladenkeks

Beispiele:

[1] Es gab Kekse zum Kaffee bei Großmutters Geburtstag.

Redewendungen:

[1] auf den Keks gehen; (übertr. und Keks kann in der gleichen Bedeutung durch Kranz, Nerv, Sack, Sender, Senkel, Trichter, Wecker, Zünder ersetzt werden) meint jemanden stören, nerven, massiv oder lange Zeit zu beeinflussen, ablenken, quengeln, keine Ruhe geben

Abgeleitete Begriffe:

Keksdose, Keksfabrik, Keksfüllung, Keksgebäck, Kekskrümel, Keksmarke, Keksmischung, Keksregal, Keksrolle, Keksschachtel, Kekssorte, Kekstorte, Kekszutat

[Bearbeiten] Übersetzungen

Dialektausdrücke:

  • Berlinerisch:
  • Elsässisch:
  • Kölsch:
  • Schwäbisch: Gutsle

? Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Keks
[1] Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm „Keks
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Keks
[1] canoo.net „Keks
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonKeks

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