Katapult
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[Bearbeiten] Katapult (Deutsch)
[Bearbeiten] Substantiv, n
| Kasus | Singular | Plural | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Nominativ | das Katapult | die Katapulte | |||||||
| Genitiv | des Katapults des Katapultes |
der Katapulte | |||||||
| Dativ | dem Katapult dem Katapulte |
den Katapulten | |||||||
| Akkusativ | das Katapult | die Katapulte | |||||||
Alternative Schreibweisen:
- oft wird auch der maskuline Artikel verwendet: der Katapult
Silbentrennung:
- Ka·ta·pult, Plural: Ka·ta·pul·te
Aussprache:
- IPA: [ˌkataˈpʊlt], Plural: [ˌkataˈpʊltə]
Bedeutungen:
- [1] ein Apparat zum Schleudern von Dingen; altes Artillerie-Kriegsgerät
Herkunft:
- [1] von gleichbedeutend lateinisch catapulta im 18. Jahrhundert entlehnt; aus griechisch: καταπέλτης, καταπάλτης (katapéltis); aus κατά (katá) = gegen und πάλλω (pállō) = schleudern [1] [2]
Oberbegriffe:
Beispiele:
- [1] Bei der Belagerung der Burg benutzten sie ein Katapult, um Pestleichen ins Innere der Burg zu schleudern.
Abgeleitete Begriffe:
[Bearbeiten] Übersetzungen
? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Katapult“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Katapult“
- [1] canoo.net „Katapult“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Katapult“
Quellen:
- ↑ Dudenredaktion (Hrsg.): Duden, Das Herkunftswörterbuch. Etymologie der deutschen Sprache. In: Der Duden in zwölf Bänden. 4. Auflage. Band 7, Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2006, ISBN 978-3-411-04074-2, Seite 396.
- ↑ Friedrich Kluge, bearbeitet von Elmar Seebold: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24., durchgesehende und erweiterte Auflage. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2001, ISBN 978-3-11-017473-1, DNB 965096742 Seite 476.