Kandidat
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[Bearbeiten] Kandidat (Deutsch)
[Bearbeiten] Substantiv, m
| Kasus | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | der Kandidat | die Kandidaten |
| Genitiv | des Kandidaten | der Kandidaten |
| Dativ | dem Kandidaten | den Kandidaten |
| Akkusativ | den Kandidaten | die Kandidaten |
Worttrennung:
- Kan·di·dat, Plural: Kan·di·da·ten
Aussprache:
- IPA: [kandiˈdaːt], Plural: [kandiˈdaːtn̩]
- Hörbeispiele: —, Plural: —
Bedeutungen:
Weibliche Wortformen:
- [1] Kandidatin
Herkunft:
- von lateinisch candidatus → la im 16. Jahrhundert entlehnt; zum Adjektiv candidus → la „glänzend weiß“ gebildet; zum Verb candere → la „glänzen, schimmern“; ein Amtsbewerber trug eine kreideweiße Toga während der Bewerbung (toga candida) [1] [2], vergleiche Kandelaber
Synonyme:
- [1] Anwärter, Bewerber, Teilnehmer
Unterbegriffe:
Beispiele:
- [1] Herr Müller war zuvor noch nie Kandidat in einer Spielshow.
- [1] Die beiden Kandidatinnen für die Aushilfsstelle haben beide ausgezeichnete Referenzen vorgelegt.
Abgeleitete Begriffe:
[Bearbeiten] Übersetzungen
|
? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Dudenredaktion (Hrsg.): Duden, Die deutsche Rechtschreibung. In: Der Duden in zwölf Bänden. 25. Auflage. Band 1, Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2009, ISBN 978-3-411-04015-5, „Kandidat“, Seite 598
- [1] Wikipedia-Artikel „Kandidat“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Kandidat“
- [1] canoo.net „Kandidat“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Kandidat“
- [1] The Free Dictionary „Kandidat“
Quellen:
- ↑ Dudenredaktion (Hrsg.): Duden, Das Herkunftswörterbuch. Etymologie der deutschen Sprache. In: Der Duden in zwölf Bänden. 4. Auflage. Band 7, Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2006, ISBN 978-3-411-04074-2, Seite 386.
- ↑ Friedrich Kluge, bearbeitet von Elmar Seebold: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24., durchgesehene und erweiterte Auflage. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2001, ISBN 978-3-11-017473-1, DNB 965096742 Seite 465.