Kafka

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[Bearbeiten] Kafka (Deutsch)

[Bearbeiten] Nachname

Kasus Singular Plural
Nominativ Kafka (die) Kafkas
Genitiv Kafkas (der) Kafkas
Dativ Kafka (den) Kafkas
Akkusativ Kafka (die) Kafkas

Worttrennung:

Kaf·ka, Plural: Kaf·kas

Aussprache:

IPA: [ˈkafka], Plural: [ˈkafkas]
Hörbeispiele: —, Plural:

Bedeutungen:

[1] deutscher Familienname, Nachname

Namensvarianten:

[1] Kaffka, Kawka

Herkunft:

[1] frühestes Auftreten im deutschen Sprachgebiet 1514 Kavka, übernommen aus niedersorbisch, obersorbisch. Polnisch Kawka, tschechisch KavkaDohle[1]

Bekannte Namensträger: (Links führen zur Wikipedia)

[1] Franz Kafka, (1883–1924), deutschsprachiger Schriftsteller

Beispiele:

[1] „Diesem Phänomen begegnen wir insbesondere in Österreich, für das, mit den Worten Gustav E. Kafkas, ‚die Tendenz beider großen Parteien typisch {ist}, sich jedes organisierbare Interesse auch organisatorisch einzuverleiben‘, mit der Folge, ‚daß nahezu alle Gliederungen der Gesellschaft die Polarität der politischen Organisationen widerspiegeln‘.“[2]
[1] „Angesichts dieser langen Trennung ist der Vorschlag Siegfried Löwys erstaunlich und legt die Vermutung nahe, dass er den Kafkas den Anblick des äußerlich stark veränderten Kranken ersparen wollte.“[3]

Abgeleitete Begriffe:

[1] kafkaesk

[Bearbeiten] Übersetzungen

? Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Kafka
[1] canoo.net „Kafka
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonKafka
[1] „Kafka“ bei Geogen Onlinedienst

Quellen:

  1. Horst Naumann: Das große Buch der Familiennamen. Falken-Verlag, Niedernhausen/Ts. 1994, ISBN 3-806-84781-9, Seite 153
  2. Gerhard Lehmbruch: Verhandlungsdemokratie. Westdeutscher Verlag/GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2003, ISBN 3531141341, Seite 38
  3. Reiner Stach: Kafka: die Jahre der Erkenntnis. S. Fischer Verlag, 2003, ISBN 3100751191, Seite 689
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