Kabuff
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[Bearbeiten] Kabuff (Deutsch)
[Bearbeiten] Substantiv, n
| Kasus | Singular | Plural | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Nominativ | das Kabuff | die Kabuffs | |||||||
| Genitiv | des Kabuffs | der Kabuffs | |||||||
| Dativ | dem Kabuff | den Kabuffs | |||||||
| Akkusativ | das Kabuff | die Kabuffs | |||||||
Worttrennung:
- Ka·buff, Plural: Ka·buffs
Aussprache:
- IPA: [kaˈbʊf], Plural: [kaˈbʊfs]
- Hörbeispiele: —, Plural: —
Bedeutungen:
- [1] kleiner dunkler Nebenraum, Abstellraum oder winziges Zimmer
Herkunft:
- Kabuff ist eine unter dem Einfluss des Wortes Kabuse entstandene Streckform des mittelniederdeutschen kuffe, küffe oder kiffe (kleines, minderwertiges Haus).[1]
Synonyme:
- [1] Kabäuschen, Kammer, Abstellraum, Nebenraum
Oberbegriffe:
Beispiele:
- [1] „Wenn ich mein winziges Kabuff von Büro in Midtown Manhattan wirklich einmal verließ, dann, um mich in meinen Zufluchtsort zurückzuziehen, meine Wohnung im Erdgeschoss eines schiefen, weißen, über und über mir Efeu bewachsenen Sandsteinhauses in Cobble Hill, Brooklyn.[2]
[Bearbeiten] Übersetzungen
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Dialektausdrücke:
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Kabuff“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Kabuff“
- [1] canoo.net „Kabuff“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Kabuff“
Quellen:
- ↑ Friedrich Kluge, bearbeitet von Elmar Seebold: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24., durchgesehene und erweiterte Auflage. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2001, ISBN 978-3-11-017473-1, DNB 965096742, „Kabuff“, Seite 458
- ↑ Rose-Anne Clermont: Buschgirl. Wie ich unter die Deutschen geriet. Deutsch von Sigrid Ruschmeier, Bertelsmann, München 2010, S. 69. ISBN 978-3-570-10042-4.

