Kürbis
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[Bearbeiten] Kürbis (Deutsch)
[Bearbeiten] Substantiv, m
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[2] Ein Halloween-Kürbis
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| Kasus | Singular | Plural | |||||||
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| Nominativ | der Kürbis | die Kürbisse | |||||||
| Genitiv | des Kürbisses | der Kürbisse | |||||||
| Dativ | dem Kürbis | den Kürbissen | |||||||
| Akkusativ | den Kürbis | die Kürbisse | |||||||
Worttrennung:
- Kür·bis, Plural: Kür·bis·se
Aussprache:
- IPA: [ˈkʏʁbɪs], Plural: [ˈkʏʁbɪsə]
- Hörbeispiele: —, Plural: —
Bedeutungen:
- [1] Pflanze aus der Familie der Kürbisgewächse
- [2] zu den Beeren zählende Frucht aus [1]
- [3] übertragen, salopp, scherzhaft: Kopf
Herkunft:
- seit dem 9. Jahrhundert bezeugt; von mittellateinisch cucurbita → la über mittelhochdeutsch kürbiӡ → gmh und althochdeutsch kurbiӡ → goh, weitere Herkunft dunkel [1]
Oberbegriffe:
- [1] Kulturpflanze, Pflanze, Lebewesen
- [2] Panzerbeere, Beere, Frucht, Gemüse, Nahrungsmittel
- [3] Kopf
Unterbegriffe:
- [1, 2] Zierkürbis, Halloweenkürbis, Speisekürbis, Zucchini
Beispiele:
- [1] Wir bauen hier Kürbisse an.
- [2] Der größte Kürbis der Welt wog mehr als 782 Kilogramm.
Abgeleitete Begriffe:
- Flaschenkürbis, Kürbiscremesuppe, Kürbisfest, Kürbisgemüse, Kürbiskern, Kürbiskernöl, Kürbissuppe, Kürbiskopf
[Bearbeiten] Übersetzungen
? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1–2] Wikipedia-Artikel „Kürbis“
- [1–3] Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Hrsg.): Duden, Deutsches Universalwörterbuch. 5. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2003, ISBN 3-411-05505-7, Eintrag „Kürbis“.
- [1–3] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Kürbis“
- [2] canoo.net „Kürbis“
- [2] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Kürbis“
- [1–2] The Free Dictionary „Kürbis“
Quellen:
- ↑ Friedrich Kluge, bearbeitet von Elmar Seebold: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24., durchgesehene und erweiterte Auflage. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2001, ISBN 978-3-11-017473-1, DNB 965096742, Seite 548.
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