Käfer
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[Bearbeiten] Käfer (Deutsch)
[Bearbeiten] Substantiv, m
| Kasus | Singular | Plural | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Nominativ | der Käfer | die Käfer | |||||||
| Genitiv | des Käfers | der Käfer | |||||||
| Dativ | dem Käfer | den Käfern | |||||||
| Akkusativ | den Käfer | die Käfer | |||||||
Worttrennung:
- Kä·fer, Plural: Kä·fer
Aussprache:
- IPA: [ˈkɛːfɐ], Plural: [ˈkɛːfɐ]
- Hörbeispiele: —
Bedeutungen:
- [1] Insekt mit harten Vorderflügeln, mit Larven- und Puppenstadium (Ordnung Coleoptera)
- [2] Umgangssprache der 1950er Jahre für ein hübsches Mädchen
- [3] Von Ferdinand Porsche entwickelter leichter Pkw in der Form eines Marienkäfers
Herkunft:
- seit dem 9. Jahrhundert bezeugt; mittelhochdeutsch: këver, këvere; althochdeutsch: chëvar, chëvaro; aus westgermanisch: *kebra- , vergleiche altenglisch: ceafer (neuenglisch: chafer); Substantivierung von einem ausgestorbenen Verb mit der Bedeutung kauen, nagen [1][2]
Synonyme:
Verkleinerungsformen:
Oberbegriffe:
- [1] Insekt, Tier
- [3] Motorfahrzeug, Auto
Unterbegriffe:
- [1] Glühwürmchen, Maiwurm, Spanische Fliege, Totenuhr
- [1] Aaskäfer, Bockkäfer, Borkenkäfer, Hirschkäfer, Junikäfer, Kartoffelkäfer, Laufkäfer, Leuchtkäfer, Maikäfer, Marienkäfer, Mistkäfer, Ölkäfer, Rüsselkäfer, Tabakkäfer, Totenkäfer
Beispiele:
- [1] Die Igel finden immer weniger Käfer zum Fressen.
- [2] Was hast du dir denn für'n Käfer aufgegabelt!?
- [3] Mein alter Käfer läuft noch wie geschmiert.
Charakteristische Wortkombinationen:
Abgeleitete Begriffe:
[Bearbeiten] Übersetzungen
Dialektausdrücke:
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Käfer“
- [1] Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm „käfer“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Käfer“
- [1] canoo.net „Käfer“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Käfer“
- [1] Wiktionary-Verzeichnis Tiere
Quellen:
- ↑ Dudenredaktion (Hrsg.): Duden, Das Herkunftswörterbuch. Etymologie der deutschen Sprache. In: Der Duden in zwölf Bänden. 4. Auflage. Band 7, Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2006, ISBN 978-3-411-04074-2, Seite 459.
- ↑ Friedrich Kluge, bearbeitet von Elmar Seebold: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24., durchgesehene und erweiterte Auflage. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2001, ISBN 978-3-11-017473-1, DNB 965096742, Seite 377.
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