Getto

Aus Wiktionary, dem freien Wörterbuch
Wechseln zu: Navigation, Suche
Nuvola apps korganizer.png Dieser Eintrag war in der 13. Woche
des Jahres 2011 das Wort der Woche.

Getto (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, n, m[Bearbeiten]

Singular 1 Singular 2 Plural 1 Plural 2
Nominativ das Getto der Getto die Gettos die Getti
Genitiv des Gettos des Gettos der Gettos der Getti
Dativ dem Getto dem Getto den Gettos den Getti
Akkusativ das Getto den Getto die Gettos die Getti
[1] Südseite der im Abbruch befindlichen Judengasse im Frankfurter Getto, Carl Friedrich Mylius, 1868
[2] Blick über die Mauer ins Warschauer Getto, Ludwig Knobloch, 24.05.1941
[3] Zwei Afroamerikaner in einem als Getto bezeichneten Chicagoer Problemviertel, John H. White, Mai 1974

Anmerkung:

Das »Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache des 20. Jh. (DWDS)« ist eines der wenigen Wörterbücher, die das Wort auch als Maskulinum kennzeichnen.[1] Der Gebrauch des maskulinen Artikels ist jedoch sehr selten und gilt als veraltet. Die Pluralform »Getti« wird in der Schreibweise »Ghetti« in »Meyers Großes Konversations-Lexikon« aus dem Jahre 1905 erwähnt.[2] Sie scheint heute nicht mehr gebräuchlich zu sein und ist somit als veraltet anzusehen. Beispiele hierfür sind im Eintrag »Ghetto« aufgeführt.

Alternative Schreibweisen:

Ghetto

Worttrennung:

Get·to, Plural 1: Get·tos, Plural 2: Get·ti

Aussprache:

IPA: [ˈɡɛto], Plural 1: [ˈɡɛtos], Plural 2: [ˈɡɛti]
Hörbeispiele: —, Plural 1: —, Plural 2:
Reime: -ɛto

Bedeutungen:

[1] historisch: von der jüdischen Bevölkerung (anfänglich freiwillig, später zwangsweise) bewohntes, von den übrigen Stadtvierteln (durch Mauern oder Ähnliches) abgetrenntes Viertel
[2] früher, besonders in der Zeit des Nationalsozialismus: (militärisch streng bewachtes) isoliertes Stadtviertel, in dem die jüdische Bevölkerung gezwungenermaßen abgesondert von der übrigen Stadtbevölkerung (in unmenschlichen Lebensverhältnissen) leben musste
[3] zumeist abwertend: von diskriminierten Minderheiten, Ausländern oder auch privilegierten Bevölkerungsgruppen bewohnter Bezirk beziehungsweise Viertel einer Stadt
[4] bestimmte (soziale, wirtschaftliche oder dergleichen) mentale oder psychische Sphäre, der sich jemand nicht entziehen kann

Herkunft:

Eine seit der 1. Hälfte[3] des 17. Jahrhunderts[3][4], zunächst in Berichten über Italien[3], bezeugte Entlehnung aus italienisch ghetto → it m[3][4][5][6][7], das ursprünglich das Judenviertel in Venedig (seit dem 16. Jahrhundert) bezeichnete[4]. Die Etymologie ist nicht eindeutig geklärt.[3][5][6] Sicher ist jedoch, dass in Verbindung mit der von Italien ausgehenden Absonderung der Juden in eigene Stadtviertel die italienische Bezeichnung in andere Sprachen gelangte.[3] Die jüdische Gemeinde wurde in Venedig auf Beschluss eines Dekrets der Regierung der Republik Venedig vom 29. März 1516 auf ein einziges Stadtviertel[8] auf dem Gelände einer Gießerei (Geto Nuovodie neue Gießerei“, als einschlägige Bezeichnung schon 1531) beschränkt[4][3][7], das sich auf einer Insel im Sestiere Cannaregio im Nordwesten der Stadt befindet[9], und wo sie getrennt von ihren christlichen Mitbürgern lebte[3]. Dann kam die alte Gießerei (Geto Vecchio) dazu und schließlich wurde das Geto Nuovissimo angeschlossen, wo sich gar keine Gießerei mehr befand.[4] In dieser Zeit hatte Geto also bereits die BedeutungJudenviertelangenommen.[4] Da Venedig als erste Stadt ein eigenes Viertel für die Juden hatte, wurde der Name vorbildlich.[4] Man versucht also, italienisch ghetto → it von Geto herzuleiten.[3] Da auf der Insel Geto Nuovo im Mittelalter Metallgießereien (unter anderem Kanonengießereien[10][11][12]) betrieben wurden, ist ein Zusammenhang mit italienisch gettare → it [ˌʤetˈtaːre] „(Metalle) in Formen gießen“ möglich.[3] Das zugehörige italienische Verbalsubstantiv getto → it [ˈʤɛtto] „Guss“ (im venezianischen Dialekt ghèto → vec[8][7]) kann von italienischen Juden lautlich mit hebräisch גֵּט‎ (CHA: gēṭ [ɡɛ̝t]→ he ‚Scheidung, Scheidungsbrief‘ in Beziehung gesetzt worden sein, was eine Entwicklung von getto → it zu ghetto → it [ˈɡɛtto] erklären würde.[3] Es wird ebenfalls versucht, das Wort von italienisch Egitto → itÄgypten“ (wohl in Anlehnung an dem im Alten Testament geschilderten Auszug der Israeliten aus Ägypten)[13] sowie von italienisch borghetto → it, dem Diminutiv von borgo → it „(Vorstadt-)Viertel“, herzuleiten[13][14].

Synonyme:

[1] Judenquartier, Judenviertel

Sinnverwandte Wörter:

[1] Judengasse, Judería, Mellah, Schtetl/Stetl
[3] Viertel unterprivilegierter Bevölkerungsschichten: Armenviertel, Barriada, Bidonville, Elendsquartier, Elendsviertel, Favela, Shantytown, Slum, Township, Tugurio
[3] Viertel unterprivilegierter Bevölkerungsschichten: Banlieue, Problemviertel, sozialer Brennpunkt, Trabantenstadt
[3] Viertel privilegierter Bevölkerungsschichten: Bonzengegend, Bonzenviertel, österreichisch: Cottage, umgangssprachlich: Prominentenhügel, Reichenviertel, Villengegend, Villenviertel

Oberbegriffe:

[1–3] Stadtviertel, Viertel, Wohnviertel
[4] Bereich, Bezirk, Rahmen, Sphäre

Unterbegriffe:

[1–3] Judengetto
[2] alle in der Liste der Gettos in der Zeit des Nationalsozialismus aufgeführten
[2, 3] Shanghaier Getto
[3] Armengetto, Farbigengetto, Gastarbeitergetto, Intellektuellen-Getto, Intelligenz-Getto, Schwarzengetto

Beispiele:

[1] „Ich sage die Auffindung, denn die Juden, die dasselbe aus dem großen Brande des zweiten Tempels gerettet, und es im Exile gleichsam wie ein portatives Vaterland mit sich herumschleppten, das ganze Mittelalter hindurch, sie hielten diesen Schatz sorgsam verborgen in ihrem Getto, wo die deutschen Gelehrten, Vorgänger und Beginner der Reformation, hinschlichen um Hebräisch zu lernen, um den Schlüssel zu der Truhe zu gewinnen, welche den Schatz barg.“[15]
[1] „Überall die Schranken des Gettos, die noch lange nicht beseitigt sind in unseren Tagen, und die um so drückender und erniedrigender wirken, weil sie nicht mehr als eine weithin sichtbare Mauer, sondern mehr wie eine gläserne Wand Mensch von Menschen, Rasse von Rasse scheiden.“[16]
[1] „Die These von der Autorschaft Goethes kann sich sowohl auf sein durch die Jugendschriften bezeugtes intensives Interesse am Studium des Alten Testaments und des Hebräischen als auch auf die gut belegten Kontakte mit dem Frankfurter Judentum und dem im Getto gesprochenen Jiddisch stützen, das sich zum Teil mit dem Frankfurter Lokaldialekt vermischt hatte.“[17]
[1] „Hier stehen Ludwig Börne und Heinrich Heine, zwei Juden, die Protagonisten des ‚Jungen Deutschland‘, wir schreiben das Jahr 1827, Börne macht den Stadtführer und zeigt dem Besucher nach dem Palais Thurn und Taxis - dem Sitz des Bundestags - den Römer und schließlich die Judengasse, das Frankfurter Getto, das erst sechzehn Jahre zuvor mehr schlecht als recht aufgelöst worden war.“[18]
[2] „Wenig später ergibt sich daraus eine längere Tätigkeit: Der das Getto verwaltende ‚Judenrat‘ ernennt ihn zum Chef des ‚Übersetzungs- und Korrespondenzbüros‘. Von November 1940 bis Februar 1943 lebt Reich-Ranicki im Getto.[19]
[2] „Im Oktober wurde das alte Judenviertel zum Getto deklariert und ca. 45.000 Juden auf engstem Raum zusammengepfercht.“[20]
[2] „Am 20. Dezember musste die jüdische Bevölkerung ohne Vorankündigung der deutschen Behörden sofort in einen kleinen Teil der Stadt umziehen, der seitdem bei der Bevölkerung Getto hieß.[…]Dieses Getto hatte weder Zäune noch Mauern; nur deutsche oder polnische Polizisten standen an der Gettogrenze.[…] Aus dem Baltikum und der Ukraine kamen auch Hilfswillige, die der SS bei der Deportation aus den Gettos im besetzten Polen halfen.“[21]
[3] „Ihre einzige Reaktion auf eine Negerkrise ist, die Polizeimacht im Getto zu verstärken, und je mehr die Polizeimacht verstärkt wird, um so mehr wird das Getto gedemütigt und um so feindseliger wird es.“[22]
[3] „In diesem Getto wohnen nur Schwarze, aber Weiße unterhalten zahlreiche der ärmlichen Drugstores, Pfandhäuser, Schnaps- und Möbelläden.“[23]
[3] „Der Film zeigt die winterliche Slum-Landschaft der Süd-Bronx und gibt einen Einblick in die desolaten Lebensumstände der Menschen, die ihr Dasein im Getto fristen.“[24]
[4] „Ich bin gegen eine solche Selbstisolation der Kirche und gegen eine Einschränkung der Gesprächsbereitschaft. Dieses Getto hat der Kirche noch nie gutgetan.“[25]
[4] „Mit all jenen Ausländerjugendlichen, die sich von der Gesellschaft abgemeldet haben, sich mit Gewalt durchs Leben schlagen und bei denen sämtliche Anstrengungen, sie aus ihrem inneren Getto herauszuholen, nichts genützt haben?“[26]
[4] „Immer wieder finden sich Bonhoeffers Warnungen vor der Flucht in ein spirituelles, selbstbeschauliches Getto.[27]

Charakteristische Wortkombinationen:

[1–4] im Getto leben
[1–3] in Gettos zernieren
[1] römisches Getto, venezianisches Getto
[3] die Gettos der Schwarzen; ein Getto der Alten, ein Getto der Homosexuellen, ein Getto der Reichen

Wortbildungen:

[1–4] gettoisieren (→ Gettoisierung)
[1–3] Gettoaufstand, Gettobewohner
[1] Gettonovelle
[2] Gettoinsasse, Gettopolizei (→ Gettopolizist)
[3] Gettobildung, Gettoblaster, Getto-Jugend, Getto-Kid

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1, 3, 4] Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Das große Fremdwörterbuch. Herkunft und Bedeutung der Fremdwörter. 4. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2007, ISBN 978-3-411-04164-0, Seite 508.
[2–4] Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Deutsches Universalwörterbuch. 6. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2007, ISBN 978-3-411-05506-7, Seite 687.
[2, 3] Dr. Dieter Götz; Dr. Günther Haensch; Dr. Hans Wellmann (Hrsg.): Langenscheidts Großwörterbuch. Deutsch als Fremdsprache. Das neue einsprachige Wörterbuch für Deutschlernende, 8. Auflage, Langenscheidt, Berlin/München 1997. Seite 403–404. ISBN 9783468490002.
[3] wissen.de – Wörterbuch „Getto
[1–4] Wikipedia-Artikel „Getto
[2] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Getto
[*] canoo.net „Getto
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonGetto
[2, 3] The Free Dictionary „Getto
[1, 2] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Getto
[1] Pierer’s Universal-Lexikon „Getto“, Band 7, 1859. Seite 311.
[1] Meyers Großes Konversations-Lexikon, Band 7, Leipzig 1907. Seite 772. Zitiert nach http://www.zeno.org/Meyers-1905/.

Quellen:

  1. Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Getto
  2. Meyers Großes Konversations-Lexikon, Band 7, Leipzig 1907. Seite 772. Zitiert nach http://www.zeno.org/Meyers-1905/.
  3. 3,00 3,01 3,02 3,03 3,04 3,05 3,06 3,07 3,08 3,09 3,10 Wolfgang Pfeifer: Etymologisches Wörterbuch des Deutschen, digitalisierte und aufbereitete Ausgabe basierend auf der 2., im Akademie-Verlag 1993 erschienenen Auflage. Stichwort „Getto“.
  4. 4,0 4,1 4,2 4,3 4,4 4,5 4,6 Friedrich Kluge, bearbeitet von Elmar Seebold: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24., durchgesehene und erweiterte Auflage. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2001, ISBN 978-3-11-017473-1, DNB 965096742, Seite 354.
  5. 5,0 5,1 Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Das große Fremdwörterbuch. Herkunft und Bedeutung der Fremdwörter. 4. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2007, ISBN 978-3-411-04164-0, Seite 508.
  6. 6,0 6,1 Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Deutsches Universalwörterbuch. 6. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2007, ISBN 978-3-411-05506-7, Seite 687.
  7. 7,0 7,1 7,2 wissen.de – Wörterbuch „Getto
  8. 8,0 8,1 Wikipedia-Artikel „Getto
  9. Wikipedia-Artikel „Ghetto (Venedig)
  10. Doris Scherer: Ghetto. Erklärung des Wortes - Herkunft und Bezeichnung. In: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, Erzieherausschuss der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit, Stuttgart (Hrsg.): Ghettos. Vorstufen der Vernichtung. 1939–1944 Menschen in Grenzsituationen. Texte und Unterrichtsvorschläge, Stuttgart, Mai 2000. Abgerufen am 02. Dezember 2010 (PDF). Zitiert nach http://www.lpb-bw.de/.
  11. Gerhard Krause, Gerhard Müller (Hrsg.): Theologische Realenzyklopädie. Band 13. Gesellschaft/Gesellschaft und Christentum VI – Gottesbeweise, Walter de Gruyter, Berlin/New York 1984. Seite 155. ISBN 311008581X. Zitiert nach Google Books.
  12. Marlene Grund: Venezianische Zeitreise. Italien: Noch immer leben einige Juden im einstigen Ghetto und pflegen dort alte Traditionen. In: Jüdische Allgemeine, 16.03.2006. Online-Ausgabe abgerufen am 02. Dezember 2010.
  13. 13,0 13,1 Online Etymology Dictionary „ghetto
  14. Meyers Großes Konversations-Lexikon, Band 7, Leipzig 1907. Seite 772. Zitiert nach http://www.zeno.org/Meyers-1905/.
  15. Heinrich Heine: Geständnisse, 1854. In: Sämtliche Werke II, Artemis & Winkler Verlag, München 1969. Seite 741–744. ISBN 3538053472. Abgerufen am 02. Dezember 2010. Zitiert nach http://gutenberg.spiegel.de/.
  16. Wilhelm von Polenz: Wurzellocker – Erster Band, F. Fontane & Co., 1902. Abgerufen am 02. Dezember 2010. Zitiert nach http://gutenberg.spiegel.de/.
  17. KLEINE PROSA. Judenpredigt, Kommentar. In: Waltraud Wiethölter, in Zusammenarbeit mit Christoph Brecht (Hrsg.): Die Leiden des jungen Werthers. Die Wahlverwandschaften. Kleine Prosa. Epen. [Text und Kommentar], Band 11, Deutscher Klassiker Verlag, Frankfurt am Main 2006. Seite 1087. ISBN 9783618680116.
  18. Frank Schirrmacher: Börne-Preis 2009. Solidarität mit dem jungen Deutschland. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 08.06.2009. Online-Ausgabe abgerufen am 02. Dezember 2010.
  19. Tina Rausch: Erläuterungen zu „Mein Leben“, Mai 2005. Seite 7. Abgerufen am 02. Dezember 2010 (PDF).
  20. Jens Birkmeyer: Metaphern des Holocaust. Lyrisches Erinnern und Gedenken in Rose Ausländers Werk. In: Helmut Braun (Hrsg.): Rose Ausländer: sprachmächtige Zeugin des 20. Jahrhunderts. Berliner Symposion 2002, Rose Ausländer-Stiftung, Köln 2006. Seite 13. Abgerufen am 02. Dezember 2010 (PDF). Zitiert nach http://www.roseauslaender-stiftung.de/.
  21. Presse- und Informationsamt der Bundesregierung: 27. Januar – Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Gedenkstunde des Deutschen Bundestages am 27. Januar 2010. Ansprache des Direktors des Jüdischen Historischen Instituts in Warschau, Professor Dr. Feliks Tych. In: BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG, Nummer 14-3, 07.02.2010. Seite 2 und 7. Abgerufen am 02. Dezember 2010 (PDF).
  22. „IN HARLEM WERDEN WAFFEN GEHORTET!“ In: DER SPIEGEL, Heft 31, 29.07.1964. Seite 59. ISSN 0038-7452. Online-Ausgabe abgerufen am 02. Dezember 2010 (PDF).
  23. Dieter Wild: „BLUT IST DICKER ALS DIE ARMY“. In: DER SPIEGEL, Heft 33, 07.08.1967. Seite 68. ISSN 0038-7452. Online-Ausgabe abgerufen am 02. Dezember 2010 (PDF).
  24. Breakdance im Hollywood-Musical. In: DER SPIEGEL, Heft 26, 25.06.1984. Seite 156. ISSN 0038-7452. Online-Ausgabe abgerufen am 02. Dezember 2010 (PDF).
  25. „Dieses Getto hat der Kirche nie gutgetan“. In: DER SPIEGEL, Heft 38, 15.09.1986. Seite 132. ISSN 0038-7452. Online-Ausgabe abgerufen am 02. Dezember 2010 (PDF).
  26. Christof Moser, Markus Schär, Dan Cermak: Das Getto in uns. In: Die Weltwoche, Ausgabe 48, 30.11.2005. Online-Ausgabe abgerufen am 02. Dezember 2010.
  27. Prof. Dr. Sabine Bobert: Das Amt zwischen Boulevard und Getto. Theologische Existenz in einer religiös globalisierten und religiös autonomen Gesellschaft. Seite 9. In: Arbeitsstelle Gottesdienst (19) 2005. Seite 17–31. Abgerufen am 02. Dezember 2010 (PDF). Zitiert nach http://www.uni-kiel.de/fak/theol/personen/bobert/bobert_publ.shtml.

Ähnliche Wörter:

getto, ghetto, Ghetto, Geta, Getu, Getue, Kette