Gesindel

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[Bearbeiten] Gesindel (Deutsch)

[Bearbeiten] Substantiv, n

Kasus Singular Plural
Nominativ das Gesindel --
Genitiv des Gesindels --
Dativ dem Gesindel --
Akkusativ das Gesindel --

Silbentrennung:

Ge·sin·del

Aussprache:

IPA: [...], Plural: [...]
Hörbeispiele: —, Plural:

Bedeutungen:

[1] abwertend: heruntergekommene, kriminelle Menschen

Abkürzungen:

Herkunft:

Synonyme:

[1] Kanaille, Pöbel, Pack, Janhagel, Canaille, Plebs, Lumpenpack

Gegenwörter:

Oberbegriffe:

[1] Personengruppe

Unterbegriffe:

Beispiele:

[1] Überall spürte man nach den Brennern, überall sah man ihre Spuren, viele Haufen Gesindel wurden gefangen, peinlich verhört und gerichtet. (Gustav Freytag, Bilder aus der deutschen Vergangenheit, Kapitel 26, z.n. Projekt Gutenberg)
[1] Damals war gar viel herrenloses Gesindel im Lande, das unstet lebte und so gut als möglich vom Raube. (Jeremias Gotthelf, Kurt von Koppigen, z.n. Projekt Gutenberg)

Redewendungen:

Charakteristische Wortkombinationen:

Abgeleitete Begriffe:

[Bearbeiten] Übersetzungen

Dialektausdrücke:

  • Alemannisch:
  • Bairisch:

? Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Gesindel
[1] Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm „Gesindel
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Gesindel
[1] canoo.net „Gesindel
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonGesindel

Ähnliche Wörter: Gesinde

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