Geschwurbel
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[Bearbeiten] Geschwurbel (Deutsch)
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[Bearbeiten] Substantiv, n
| Kasus | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | das Geschwurbel |
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| Genitiv | des Geschwurbels |
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| Dativ | dem Geschwurbel |
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| Akkusativ | das Geschwurbel |
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Worttrennung:
- Ge·schwur·bel, kein Plural
Aussprache:
- IPA: [ɡəˈʃvʊʁbəl]
- Hörbeispiele: —
Bedeutungen:
- [1] abwertend, umgangssprachlich: unverständliche, realitätsferne oder ideologisch überfrachtete Aussagen, beispielsweise in Politik oder Werbung
Herkunft:
- von schwirbeln, mittelhochdeutsch swerben = „sich im Kreise drehen, sich wirr durcheinander bewegen“
Synonyme:
- [1] Geschwalle, Geseire, Geschwätz, Gelaber, Geseiche
Beispiele:
- [1] „Wenn man das Geschwurbel entfernt, strebt der Inhalt gegen unter Null. Weg damit.“[1]
Abgeleitete Begriffe:
- [1] schwurbelig, schwurbeln
[Bearbeiten] Übersetzungen
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Dialektausdrücke:
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Geschwurbel“
- [1] Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm „Geschwurbel“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Geschwurbel“
Quellen: