Geschick

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Geschick (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, n[Bearbeiten]

Kasus Singular Plural
Nominativ das Geschick die Geschicke
Genitiv des Geschicks
des Geschickes
der Geschicke
Dativ dem Geschick
dem Geschicke
den Geschicken
Akkusativ das Geschick die Geschicke

Worttrennung:

Ge·schick, Plural: Ge·schi·cke

Aussprache:

IPA: [ɡəˈʃɪk], Plural: [ɡəˈʃɪkə]
Hörbeispiele: —, Plural:
Reime: -ɪk

Bedeutungen:

[1] Plural ungebräuchlich: Fähigkeit
[2] Schicksal

Synonyme:

[1] Beschlagenheit, Eignung, Fähigkeit, Fertigkeit, Geschicktheit, Gewandtheit, Kunstfertigkeit, Talent
[2] Bestimmung, Fatum, Fügung, höhere Gewalt, Los, Vorsehung; gehoben: Schickung; islamischer Glaube: Kismet; buddhistischer, hinduistischer Glaube: Karma

Oberbegriffe:

[1] Können, Veranlagung
[2] Unabwendbarkeit

Beispiele:

[1] In handwerklichen Dingen zeigt er großes Geschick.
[2] „Dunkle Ahnungen eines gräßlichen mir drohenden Geschicks breiten sich wie schwarze Wolkenschatten über mich aus, undurchdringlich jedem freundlichen Sonnenstrahl. - Nun soll ich Dir sagen, was mir widerfuhr.“[1]

Wortbildungen:

Missgeschick

Übersetzungen[Bearbeiten]

? Referenzen und weiterführende Informationen:

[1, 2] Wikipedia-Artikel „Geschick
[1, 2] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Geschick
[1, 2] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonGeschick
[1, 2] The Free Dictionary „Geschick
[1] canoo.net „Geschick
[1] Duden online „Geschick
[2] Duden online „Geschick

Quellen:

  1. E.T.A. Hoffmann → WP: Der Sandmann. In: Projekt Gutenberg-DE. Nathanael an Lothar (URL).

Ähnliche Wörter:

geschickt