Gerüchteküche
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[Bearbeiten] Gerüchteküche (Deutsch)
[Bearbeiten] Substantiv, f
| Kasus | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | die Gerüchteküche | die Gerüchteküchen |
| Genitiv | der Gerüchteküche | der Gerüchteküchen |
| Dativ | der Gerüchteküche | den Gerüchteküchen |
| Akkusativ | die Gerüchteküche | die Gerüchteküchen |
Worttrennung:
- Ge·rüch·te·kü·che, Plural: Ge·rüch·te·kü·chen
Aussprache:
- IPA: [ɡəˈʀʏçtəˌkʏçə], Plural: [ɡəˈʀʏçtəˌkʏçn̩]
- Hörbeispiele: —, Plural: —
Bedeutungen:
- [1] nicht wirklich existenter und nur in der Vorstellung vorhandener Ort, an dem Gerüchte entstehen
Beispiele:
- [1] „Neu ist jetzt allerdings, dass mittlerweile jede Mitteilung aus der Gerüchteküche um das Datum eines eventuellen Rücktritts des italienischen Premiers von Kurssprüngen oder Stürzen an der Mailänder Börse begleitet wird.“[1]
[Bearbeiten] Übersetzungen
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Gerüchteküche“
- [1] canoo.net „Gerüchteküche“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Gerüchteküche“
- [1] The Free Dictionary „Gerüchteküche“
Quellen:
- ↑ Paul Badde: Endzeitstimmung in Rom. In: Welt Online. 09. November 2011, ISSN 0173-8437 (URL, abgerufen am 23. Dezember 2011).