Gelbwurst
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[Bearbeiten] Gelbwurst (Deutsch)
[Bearbeiten] Substantiv, f
| Kasus | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | die Gelbwurst | die Gelbwürste |
| Genitiv | der Gelbwurst | der Gelbwürste |
| Dativ | der Gelbwurst | den Gelbwürsten |
| Akkusativ | die Gelbwurst | die Gelbwürste |
Worttrennung:
- Gelb·wurst, Plural: Gelb·würs·te
Aussprache:
- IPA: [ˈɡɛlpˌvʊʁst], Plural: [ˈɡɛlpˌvʏʁstə]
- Hörbeispiele: —, Plural: —
Bedeutungen:
- [1] Gastronomie, bayrische Küche: helle Brühwurst, meist aus Schweinefleisch und Speck (früher auch mit Hirn) sowie verschiedenen Gewürzen in einem gelben Kunstdarm oder mit Safran gelb gefärbten Schweinedarm
Herkunft:
- Benennung nach der Farbe des umhüllenden Darms; Determinativkompositum aus dem Adjektiv gelb und dem Substantiv Wurst
Synonyme:
- [1] Hirnwurst
Oberbegriffe:
- [1] Brühwurst, Wurst, Fleischprodukt, Lebensmittel
Beispiele:
- [1] „Ich persönlich habe ja lange geglaubt, dass man Gelbwurst gar nicht kaufen kann. Dass sie allein deswegen produziert wird, um sie den zum Einkaufen mitgeschleiften Kindern in die Hand zu drücken.“[1]
Charakteristische Wortkombinationen:
- [1] ein Radl Gelbwurst, Gelbwurst mit bzw. ohne Petersilie
[Bearbeiten] Übersetzungen
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Gelbwurst“
- [1] Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm „Gelbwurst“
- [*] canoo.net „Gelbwurst“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Gelbwurst“
- [1] The Free Dictionary „Gelbwurst“
Quellen:
- ↑ Katja Auer: Kurssprung an der Würschtlbörse. In: Süddeutsche Zeitung. 14. Januar 2012, ISSN 0174-4917, Seite R 15.