Gegner

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Gegner (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, m[Bearbeiten]

Singular Plural
Nominativ der Gegner die Gegner
Genitiv des Gegners der Gegner
Dativ dem Gegner den Gegnern
Akkusativ den Gegner die Gegner

Worttrennung:

Geg·ner, Plural: Geg·ner

Aussprache:

IPA: [ˈɡeːɡnɐ], Plural: [ˈɡeːɡnɐ]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Gegner (österreichisch) (Info), Plural: Lautsprecherbild Gegner (österreichisch) (Info)

Bedeutungen:

[1] Person oder Institution/ Organisation, die gegenteilige Interessen verfolgt

Sinnverwandte Wörter:

[1] Antagonist, Feind, Gegenspieler, Konkurrent, Kontrahent, Opponent, Rivale, Wettbewerber, Widersacher

Gegenwörter:

[1] Befürworter, Mitstreiter

Weibliche Wortformen:

[1] Gegnerin

Unterbegriffe:

[1] Abtreibungsgegner, Angstgegner, Atomgegner, Atomkraftgegner, Finalgegner, Globalisierungsgegner, Kernkraftgegner, Kriegsgegner, Prozessgegner, Reformgegner, Regierungsgegner, Regimegegner, Tabakgegner, Wunschgegner

Beispiele:

[1] Der Gegner von Hannover 96 war diesmal der 1. FC Köln.
[1] „Entgegen den Beteuerungen der romfreundlichen Autoren, die den 2. Römisch-Karthagischen Krieg als ein Ringen zwischen zwei gleich starken Gegnern darstellen, war die Disproportion zwischen den Beteiligten groß.“[1]

Charakteristische Wortkombinationen:

[1] politischer Gegner, sich jemanden zum Gegner machen

Wortbildungen:

gegnerisch, Gegnerschaft

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[*] Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Die deutsche Rechtschreibung. In: Der Duden in zwölf Bänden. 25. Auflage. Band 1, Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2009, ISBN 978-3-411-04015-5, „Gegner“, Seite 471.
[1] Wikipedia-Artikel „Gegner
[1] Duden online „Gegner
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Gegner
[1] canoo.net „Gegner
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonGegner
[1] The Free Dictionary „Gegner
[*] PONS – Deutsche Rechtschreibung „Gegner

Quellen:

  1. Pedro Barceló: Kleine römische Geschichte. Sonderausgabe, 2., bibliographisch aktualisierte Auflage Auflage. Primus Verlag, Darmstadt 2012, ISBN 978-3534250967, Seite 38.