Gaul
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[Bearbeiten] Gaul (Deutsch)
[Bearbeiten] Substantiv, m
| Kasus | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | der Gaul | die Gäule |
| Genitiv | des Gauls des Gaules |
der Gäule |
| Dativ | dem Gaul dem Gaule |
den Gäulen |
| Akkusativ | den Gaul | die Gäule |
Worttrennung:
- Gaul, Plural: Gäu·le
Aussprache:
- IPA: [ˈɡaʊ̯l], Plural: [ˈɡɔɪ̯lə]
- Hörbeispiele: —, Plural: —
Bedeutungen:
Herkunft:
- von mittelhochdeutsch gūl „Pferd, Eber, männliches Tier“. Die weitere Herkunft ist unklar.[1]
Synonyme:
- [1] Klepper, Schindmähre
- [2] Pferd
Oberbegriffe:
Unterbegriffe:
- [2] Ackergaul
Beispiele:
- [1] Guck dir den Gaul an!
- [1] Für den lahmen Gaul ist mir der Kaufpreis zu hoch.
- [2] „Es gab gar diplomatische Verwicklungen, als John Major 1993 zu seinem 50. Geburtstag vom Präsidenten Turkmenistans einen Gaul geschenkt bekam (SPIEGEL 3/1994).“[2]
Sprichwörter:
Abgeleitete Begriffe:
- [2] Ackergaul
[Bearbeiten] Übersetzungen
? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Gaul“
- [1, 2] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Gaul“
- [*] canoo.net „Gaul“
- [1, 2] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Gaul“
- [1, 2] The Free Dictionary „Gaul“
Quellen:
- ↑ Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Hrsg.): Duden – Das große Wörterbuch der deutschen Sprache. Dudenverlag, Mannheim 2005, ISBN 3-411-06448-X (10 Bände auf CD-ROM), Eintrag „Gaul“
- ↑ „Tony Blair,“ (DER SPIEGEL 36/1997)
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