Gänsehaut
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[Bearbeiten] Gänsehaut (Deutsch)
[Bearbeiten] Substantiv, f
| Kasus | Singular | Plural | |||||||
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| Nominativ | die Gänsehaut |
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| Genitiv | der Gänsehaut |
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| Dativ | der Gänsehaut |
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| Akkusativ | die Gänsehaut |
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Silbentrennung:
- Gän·se·haut, kein Plural
Aussprache:
- IPA: [ˈɡɛnzəhaʊ̯t]
- Hörbeispiele: —
Bedeutungen:
- [1] eine Zustandsform der menschlichen Haut bei Kälte oder in Schrecksituationen, in denen sich die Hauthärchen aufstellen und die Oberfläche der Haut derjeniger der Gänse gleicht. Das Aufstellen der Hauthärchen erfolgt durch den so genannten musculus arector pili, den „Haaraufrichtermuskel“ an der Haarbasis
Herkunft:
- Determinativkompositum von Substantiv Gans, Fugenelement Umlaut + -e und Substantiv Haut
Sinnverwandte Wörter:
Gegenwörter:
- [1] Hühnerhaut, Kuhhaut
Beispiele:
- [1] Wann bekommst du eine Gänsehaut?[1]
- [1] Die Musik ist in den nächsten Acten voll Originalität, bald anziehend durch Grazie und überraschende Charakteristik, bald eine Gänsehaut hervorrufend durch phantastische Aufgeregtheit und dämonische Gewalt; …[2]
Redewendungen:
- Gänsehaut bekommen, Gänsehaut haben - frieren, sich gruseln, sich erschrecken
[Bearbeiten] Übersetzungen
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Gänsehaut“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Gänsehaut“
- [1] canoo.net „Gänsehaut“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Gänsehaut“
- [1] The Free Dictionary „Gänsehaut“
Quellen:
- ↑ Rübel, Doris: Was ziehen wir an? Ravensburger Buchverlag, Ravensburg 2008, ISBN 978-3-473-32791-1
- ↑ Wikisource: ADB:Offenbach, Jacques
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