Franzbrötchen
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[Bearbeiten] Franzbrötchen (Deutsch)
[Bearbeiten] Substantiv, n
| Kasus | Singular | Plural | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Nominativ | das Franzbrötchen | die Franzbrötchen | |||||||
| Genitiv | des Franzbrötchens | der Franzbrötchen | |||||||
| Dativ | dem Franzbrötchen | den Franzbrötchen | |||||||
| Akkusativ | das Franzbrötchen | die Franzbrötchen | |||||||
Worttrennung:
- Franz·bröt·chen, Plural: Franz·bröt·chen
Aussprache:
- IPA: [ˈfʀanʦˌbʀøːtçən], Plural: [ˈfʀanʦˌbʀøːtçən]
- Hörbeispiele: —, Plural: —
Bedeutungen:
- [1] ein Gebäck bestehend aus Plunderteig mit Fett, Zimt und Zucker
Herkunft:
- Ursprünglich waren Franzbrötchen in der Region Hamburg beheimatet. Die genaue Herkunft des Wortes ist unklar, möglicherweise bezieht sich „Franz-“ auf französisch, da Form und Teig an ein Croissant erinnern.[1]
Oberbegriffe:
Beispiele:
- [1] Gestern gab es endlich wieder einmal Franzbrötchen in der Bäckerei.
[Bearbeiten] Übersetzungen
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Franzbrötchen“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Franzbrötchen“
- [1] Wilfried Seibicke: Wie sagt man anderswo? Landschaftliche Unterschiede im deutschen Sprachgebrauch. 2. Auflage. Bibliographisches Institut, Mannheim/Wien/Zürich 1983, ISBN 3-411-01978-6, Seite 52, Artikel „Brötchen“, dort auch der Begriff „Franzbrötchen“
Quellen:
- ↑ B. Henning, J. Meier: Kleines Hamburgisches Wörterbuch, Wachholt, 2006, ISBN 3-529046-50-7.