Flame

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Flame (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, m[Bearbeiten]

Singular Plural
Nominativ der Flame die Flamen
Genitiv des Flamen der Flamen
Dativ dem Flamen den Flamen
Akkusativ den Flamen die Flamen

Worttrennung:

Fla·me, Plural: Fla·men

Aussprache:

IPA: [ˈflaːmə], Plural: [ˈflaːmən]
Hörbeispiele: —, Plural:
Reime: -aːmə

Bedeutungen:

[1] Einwohner der belgischen Region Flandern

Weibliche Wortformen:

[1] Flamin, Flämin

Beispiele:

[1] „Fast 2000 Euro zahlt jeder Flame im Jahr für seine französischsprachigen Landsleute im Süden, das hat eine 250 Seiten starke Expertise vor kurzem errechnet.“[1]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Flamen
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Flame
[1] canoo.net „Flame
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonFlame

Quellen:

  1. Wortschatz-Lexikon Uni Leipzig, Quelle: fr-aktuell.de vom 27.02.2006


Substantiv, f, n[Bearbeiten]

Singular 1 Singular 2 Plural
Nominativ das Flame die Flame die Flames
Genitiv des Flames der Flame der Flames
Dativ dem Flame der Flame den Flames
Akkusativ das Flame die Flame die Flames

Worttrennung:

Flame, Plural: Flames

Aussprache:

IPA: [flɛɪ̯m], Plural: [flɛɪ̯ms]
Hörbeispiele: —, Plural:

Bedeutungen:

[1] Internetjargon: verbaler beleidigender Angriff, hitziger unsachlicher Streit im Internet

Herkunft:

[1] von gleichbedeutend englisch flame → en (eigentlich „Flamme“)

Beispiele:

[1]

Wortbildungen:

Flame War, Flaming

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Flame
[1] Duden online „Flame
[1] Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Deutsches Universalwörterbuch. 6. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2007, ISBN 978-3-411-05506-7, Seite 585.
[1] Jürgen Abel: Cybersl@ng. Die Sprache des Internet von A bis Z. C.H. Beck Verlag, München 1999, ISBN 3-406-42094-X, Seite 50.

Ähnliche Wörter:

Flamme